Mobiles Servicemanagement im Entstörungsdienst

Servicetechniker empfangen Aufträge direkt auf ihren mobilen Endgeräten und senden Rückmeldungen nach Erledigung der Aufträge an die Zentrale – ohne Papier und doppelte Datenerfassung. Damit lassen sich Abläufe beschleunigen und Kosten erheblich reduzieren.

Von kaum einer anderen Branche wird mehr Zuverlässigkeit gefordert wie von Ver- und Entsorgungsunternehmen. Die Kunden – Privatpersonen/Haushalte ebenso wie Unternehmen – erwarten zu Recht eine lückenlose Versorgung mit den Grundelementen des urbanen Lebens – Strom, Wasser, Gas und Wärme. Schon die kleinste Havarie kann katastrophale Folgen haben. Hinter der kontinuierlichen Leistung steht ein riesiges Ver- und Entsorgungsgeflecht aus Leitungen, Kraftwerken, Kläranlagen, Deponien, Warnsystemen, Zählern bis hin zu einer ganzen Flotte von Einsatzfahrzeugen. Die Organisation der Erhaltung und des Ausbaus dieses Geflechtes und seines Funktionierens „bei jedem Wetter und 24 Stunden am Tag“ ist eine große Aufgabe. Für die internen Prozesse und Abläufe wie auch für alle extern zu erbringenden Leistungen ist eine begrenzte Menge von Ressourcen verfügbar – Mitarbeiter, Fahrzeuge, Werkzeuge etc. Die Planungs- und Reaktionszeit wird immer kürzer, um z.B. die 30-Minuten- Regelung (DVGW-Arbeitsblatt GW 1200 Grundsätze und Organisation des Bereitschaftsdienstes für Gas- und Wasserversorgungsunternehmen) bei Störungen im Gasnetz jederzeit zu erfüllen.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 1-2005 (Januar 2005)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Claudia Schulz
Alexander Wassiltschenko

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