Increasing the organic matter content of sandy soils using sewage sludge compost

The growing quantity of wastes increases the need for environmentally sound treatment and utilization of these materials. Sewage sludge is a continuously formed organic waste. Its treatment and utilization depend on the quality of the sludge. If it contains high quantity of nutrients and the organic and inorganic toxic materials and elements are present in low quantity, the sewage sludge could be composted and utilized in the agriculture. In our long-term sewage sludge compost experiment 0, 9, 18 and 27 t ha-1 compost is added to the soil in every third year. Compost is made from sewage sludge, straw, rhyolite and bentonite therefore it is suitable for improving the acidic sandy soil in the Nyírség region of Hungary.

After 10 years of sewage sludge compost treatment, the loss on ignition were 1.5-2-times higher in treated samples comparing to the control one. The humus content was 0.875% in the control while 1.075% in the 27 t ha-1 treatment and we found similar increase in the total carbon content, also. On the other hand, the value of E4/E6 ratio was decreased with the increasing compost doses. Connecting to the organic matter, the rate of soil respiration and the activity of invertase enzyme were also increased in the compost treated soil samples. Our results proved the positive effect of regular application of sewage sludge compost on the organic matter status and therefore, the fertility of acidic sandy soil.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2014 (Juni 2014)
Seiten: 0
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Marianna Makádi
Attila Tomócsik
Tibor Aranyos
Ph.D. Tamás András Szegi

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Neubau der Zentralkläranlage Gadenstedt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
Nach umfangreichen Vorprüfungen wurde die Abwasserbeseitigung von vier Ortslagen der Gemeinde Ilsede von vier veralteten Einzelanlagen auf eine neue Zentralkläranlage umgestellt. Durch Neubau einer kompakten biologischen Abwasserreinigungsanlage in SBR-Technologie konnte ein effektives, leistungsgerechtes und ökonomisches Modell realisiert werden.

Biopolymerproduktion aus Abwasserströmen für eine kreislauforientierte Siedlungswasserwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
In Laborversuchen wurden Primärschlamm, Braunwasser, Schwarzwasser, Brauerei- und Molkereiabwasser anaerob versäuert, um damit kurzkettige organische Säuren zu gewinnen, die als Substrat zur Biopolymerproduktion genutzt werden können. Ausgehend von den Versäuerungsergebnissen der jeweiligen Abwasserströme wurden Potenzialabschätzungen zur Biopolymerproduktionskapazität für Deutschland durchgeführt.

Vollzug der Klärschlammverordnung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die Behandlung des kommunalen Abwassers zählt zur Daseinsvorsorge und ist eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Hierfür haben sie Abwasserbehandlungsanlagen errichtet und betreiben sie nach den Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes und der auf dieser Basis erlassenen Rechtsverordnungen. Bei der Behandlung des Abwassers fällt zwangsweise Klärschlamm als Abfall an. Für den Klärschlamm gelten nicht die Vorgaben des Wasserrechts, sondern die Vorgaben des Abfallrechts und der auf dieser Basis erlassenen Rechtsverordnungen.

Perspektiven für zentrale Monoklärschlammverbrennungsanlagen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Aus der Novellierung der Klärschlammverordnung heraus ergibt sich für die Betreiber von Kläranlagen mit einer Größe von > 100.000 EW (Klasse 5) ab 2029 bzw. > 50.000 EW (Klasse 4b) ab 2032 die Pflicht, den Klärschlamm thermisch zu behandeln. Bereits zum 31.12.2023 müssen die Kläranlagenbetreiber berichten, wie sie die Vorgaben zur Umsetzung der Klärschlammverordnung umsetzen werden. Für die Betreiber von Kläranlagen der Größenklasse 5 und häufiger noch für Betreiber der GK 4b, die noch keine thermische Behandlung durchführen, stellt sich daher aktuell die Frage nach einem passenden Entsorgungskonzept für ihren Klärschlamm. Entscheidend für den wirtschaftlichen Betrieb einer thermischen Verwertungsanlage ist dabei die anfallende Klärschlammmenge.

Aufbau einer regionalen Klärschlammkooperation am Beispiel Ostwestfalen-Lippe (OWL)
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
In Bezug auf die Siedlungsstruktur und damit auch auf das Klärschlammaufkommen und die Klärschlammentsorgung weist die Region OWL zumindest in Bezug auf das Land NRW, aber auch darüber hinaus einige Besonderheiten auf. Diese sind bei der Umsetzung der Novelle der AbfKlärV zu berücksichtigen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...