The challenge of sampling and assessing odor emission from open-air composting windrows

Odor has long been recognized as a critical issue for open-air windrow composting. Environmental regulations worldwide require the assessment of odor impact by means of dispersion models based on odor flux measurements; yet, collecting air emissions from compost piles, as well as from other area sources, is far from being standardized.

Passive area sources with a liquid-gas or solid-gas interface present particular difficulties in sampling because - unlike active sources - there is usually no well-defined airflow rate associated with them. These emissions are usually governed by evaporation and diffusion, whereby a concentration gradient provides the driving force for the transfer of odorants from solid or liquid surfaces to the air. Compared to classical passive or active emission sources, open-air composting windrows are highly complex: Active emissions occur in the initial stages of the composting process, during pile turnings and under thermophilic conditions due to natural convective buoyant airflow, whereas passive emissions occur in the pile under stable mesophilic conditions. The sensitivity of the composting process to operational variables creates additional challenge and may require multiple odor measurements. Presently, there is a need to develop a full-cycle sampling strategy for flux measurements of odor emitted from open-air composting windrows. To well represent a full composting cycle, the completed strategy should address sampling devices that are most appropriate, sampling locations (top pile/sides), density and frequency.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2014 (Juni 2014)
Seiten: 0
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Ph.D. Yael Laor

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Qualitätsanforderungen an Komposte und Gärprodukte im Hinblick auf die aktuelle Kunststoffdiskussion
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Die breite Diskussion über Ursachen und Folgen der Meeresverschmutzung mit Kunststoffen hat auch landbasierte Einträge von Kunststoffen in den Fokus der Wissenschaft sowie des öffentlichen Interesses gerückt. Mittelbar sind hiervon die Qualitätsanforderungen an Komposte und Gärprodukte betroffen

Können Fremdstoffe bei der Biogutbehandlung wirksam entfernt werden?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Fremdstoffe, insbesondere Fragmente von Folien und Glas, sind wesentliche Hemmnisse für die Vermarktung von Komposten aus Biogut. Deshalb ist auf den Behandlungsanlagen ein gezieltes Fremdstoffmanagement notwendig, dessen Erfolg im Wesentlichen von der technischen Ausstattung und dem praktischen Betrieb der Anlage bestimmt wird.

Qualität von Siebüberläufen aus Kompostierungsanlagen und Verwertungsoptionen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Vor dem Hintergrund zunehmender Siebrestmengen und steigender Entsorgungskosten in Biogutbehandlungsanlagen wurden Sortieranalysen von Siebresten aus verschiedenen Anlagen sowie eine Befragung von Anlagenbetreibern durchgeführt.

Herstellung von Komposterden - Der ÖWAV Arbeitsbehelf 44
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Komposterden werden sowohl in der Landwirtschaft als auch im Landschaftsbau und als Rekultivierungsschicht eingesetzt. Die Herstellung von Komposterden erfolgt in der Regel durch Mischen eines Kompostes mit Bodenaushubmaterial, wobei das Mischungsverhältnis abhängig vom Verwendungszweck ist. Komposte verlieren mit der Deklaration gemäß § 3 Z 17 Kompostverordnung 2001 ihre Abfalleigenschaft und dürfen als Produkte in Verkehr gebracht werden.

Kompostierbarkeit biologisch abbaubarer Kunststoffe - Monitoring mithilfe von FTIR Spektroskopie
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
In Anlehnung an die Vorgaben der Norm EN 13432 wurden als biologisch abbaubar ausgewiesene Biokunststoffe (am Markt verfügbare Vorsammelhilfen für biogene Abfälle im Haushaltsbereich) in zwölfwöchigen Kompostierungsversuchen am Institut für Abfallwirtschaft untersucht. Der als Inputmaterial verwendete Bioabfall, die Biokunststoffe sowie Mischproben aus beiden Materialien wurden vor, während und nach Beendigung des Versuches konventionell und mithilfe von FTIR-Spektroskopie charakterisiert.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...