The use of elemental sulphur to control pH in potting soil mixtures with green waste compost

We tested the feasibility to reduce or completely replace peat in potting soil without quality reduction.

According to Belgian legislation, pH-range of potting soil for the consumer market is 4.5 to 7.0 and EC should be below 750 μS/cm. The first stage of the experiment indicated that – within the legislative framework – the high pH and EC values of green waste compost and other organic residues hinder peat replacement. Therefore, an experiment on reducing potting soil pH with elemental sulphur was started. Five mixtures with 40 to 60% (v:v) green waste compost and 0, 10 or 25% peat were tested. Sulphur was added at 3 rates: 0, 250 and 500 mg S/l substrate. Organic fertilizer (9-3-3 NPK) was applied to all mixtures. Mixtures were brought to 30% moisture content and incubated at 20°C in complete darkness for 52 days, with regular sampling. Part of the mixture was removed after 14 days of incubation and used in a germination test and pot trail. A dose of 250 mg S/l substrate resulted in a pH-decrease of 1 unit after 5 weeks. After 500 mg S/l substrate, however, EC increased to values far above the legal threshold. Acidification of the mixtures had no significant effect neither on germination of Lepidium sativum nor on water-extractable N or plant-available P and K in the mixtures, which may explain the small effect of acidification on plant growth and flower characteristics. The feasibility and need for reducing pH of potting soil mixtures with green waste compost will be discussed.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2014 (Juni 2014)
Seiten: 0
Preis: € 0,00
Autor: Dr. ir. Bart Vandecasteele
Barbara Hoekstra

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Automatische Erkennung von Kunststofffehlwürfen am Sammelfahrzeug und Maßnahmen zur Reduzierung von Fehlwürfen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die im Projekt DeSort verfolgten Ziele sind die Verringerung von Störstoffen, vor allem Kunststofffehlwürfen, in biogenen Abfällen aus Haushalten. Das soll durch technische und organisatorische Maßnahmen erreicht werden. Technisch soll eine Kunststoffdetektion am Müllsammelfahrzeug installiert und eine verbesserte Technologie zur Kompostreinigung erprobt werden. Organisatorisch sollen diese Maßnahmen mit einer Rückmeldung der Kunststofffehlwürfe an den Erzeuger und zusätzlichen ideellen und finanziellen Anreizen kombiniert werden.

Von der Aufbereitung bis zur Verwertung – Neue Wege der Kompostvermarktung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland ist eine 100-prozentige Tochter des Kreises Borken und übernimmt für den Kreis und seine etwa 380.000 Einwohner alle Aufgaben, die einer modernen Abfallverwertung gestellt werden. In den vergangenen fünf Jahren wurde der Bereich der Bioabfall- und Grüngutverwertung deutlich intensiviert. Dafür wurde die MBA in zwei Stufen von der Restmüllbehandlung auf die Bioabfallverwertung umgestellt.

Erfassung und Qualität von haushaltsstämmigen Bioabfällen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die getrennte Erfassung von Bioabfällen ist ein zentrales Standbein der Recyclingwirtschaft in Deutschland. Mit ca. 10 Millionen Mg getrennt gesammelter Bio- und Grünabfälle (Bio- und Grüngut) bzw. rund 125 kg je Einwohner und Jahr stellen diese Fraktionen insgesamt die größte getrennt erfasste Wertstofffraktion innerhalb der Siedlungsabfälle dar. Es ist aber auch bekannt, dass die in den Restabfällen enthaltenen Bioabfälle in der Regel ebenfalls die größte nicht getrennt erfasste Wertstofffraktion sind.

Braucht der Ökolandbau Biogutkomposte?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Auch im Ökolandbau entsteht durch die ständige Abfuhr von Nährstoffen über die Verkaufsprodukte ein Nährstoffdefizit. In den Ökoanbauverbänden wird deshalb schon länger darüber diskutiert, wie man hier gegensteuern kann. Der Einsatz von Biogutkomposten als Dünger und zur Bodenverbesserung ist im Rahmen der EU-Ökoverordnung zulässig. Einige Ökoanbauverbände haben Biogutkomposte unter erweiterten Qualitätskriterien, in ihre Liste der zulässigen Zukaufdünger aufgenommen.

Biologisch abbaubare Werkstoffe (BAW) und Mikrokunststoffe – Problem oder Lösung?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Zertifiziert biologisch abbaubare Werkstoffe (BAW) werden aufgrund ihrer chemischen Struktur in industriellen Kompostieranlagen vollständig durch natürlich vorkommende Mikroorganismen zu Kohlendioxid und Biomasse abgebaut. Durch den vollständigen biologischen Abbau verbleibt kein Mikroplastik im Kompost. Der Einsatz von BAW-Beuteln kann zu einer Verringerung der Fehlwurfrate beitragen, da weniger nicht-abbaubare, konventionelle Beutel zur Sammlung von organischen Abfällen im Haushalt verwendet werden. Somit leisten BAW einen Beitrag bei der Vermeidung von Mikroplastikpartikeln im Kompost.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...