The effect of municipal organic waste compost on the spring barley

Organic household waste composts can be used as an agricultural soil conditioner or fertiliser when it is processed and certified according to the recognised composting standards. In addition to the compost quality its fertilisation effect may depend on the spreading technology. The aim of our study was to evaluate the effect of source-separated organic household waste and category III animal by-products compost on the spring barley yield and yield quality.

Compost was applied in three norms according to Ntot (200, 275 and 350 kg ha-1) in three replications in 2012 and 2013. The experiment was established on sandy loam Stagnic Albeluvisol (WRB). Compost was applied into soil depth 22 cm by autumn ploughing. Compost quality differed in the two consecutive years. In 2012 dry matter was 64%, Ctot 19%, Ntot 3,27%, Ptot 1,04%, Ktot 0,97%, in 2013 dry matter was 38%, Ctot 32%, Ntot 3,34%, Ptot 3,08%, Ktot 0,87%. Relatively high Ntot content in compost resulted low app lication quantities (10, 13 ja 17 t ha-1 in 2012 and 16, 22 ja 28 t ha-1 in 2013). The compost increased barley yield 0,79-1,02 t ha-1 in 2012 and 0,60-0,80 t ha-1 in 2013 depending on the application norm. The increase was not statistically significant compared to control plots which might be resulted of taking the easily released nutrients into deeper soil layers in the early stage of barley development. The effect of compost on barley quality parameters was not significant. Only number of productive and vegetative sprouts depended on compost norm significantly giving more productive sprouts on plots with compost.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2014 (Juni 2014)
Seiten: 0
Preis: € 0,00
Autor: Helis Rossner
Ph.D. Avo Toomsoo
Triin Teesalu
Dr. Mait Kriipsalu
Alar Astover

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Evaluierung des Stoffbestandes der Böden im Stadtgebiet von Rostock
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2018)
Ein Überblick über die Belastung der Böden im Stadtgebiet von Rostock mit den Spurenmetallen Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Pb, Zn und As wird gegeben. Zur Einordnung der Ergebnisse werden die Hintergrundwerte nach LABO und die Vorsorge- und Prüfwerte nach BBodSchV herangezogen. Eine insgesamt moderate Belastungssituation ist festzustellen, wenn auch punktuell unerwartet hohe Spurenmetallgehalte festgestellt wurden, die der weiteren Prüfung bedürfen.

Braucht der Ökolandbau Biogutkomposte?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Auch im Ökolandbau entsteht durch die ständige Abfuhr von Nährstoffen über die Verkaufsprodukte ein Nährstoffdefizit. In den Ökoanbauverbänden wird deshalb schon länger darüber diskutiert, wie man hier gegensteuern kann. Der Einsatz von Biogutkomposten als Dünger und zur Bodenverbesserung ist im Rahmen der EU-Ökoverordnung zulässig. Einige Ökoanbauverbände haben Biogutkomposte unter erweiterten Qualitätskriterien, in ihre Liste der zulässigen Zukaufdünger aufgenommen.

Dekarbonisation und Energie-Erzeugung geht gleichzeitig. - Die Zukunft ist klimapositiv!
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Pflanzenkohle und deren Herstellung durch Pyrolyse birgt das Potential, den gesamten vom Menschen verursachten Anstieg des Kohlenstoffs in der Atmosphäre zu kompensieren oder gar rückgängig zu machen.

Aufbereitung von Bioabfall-Gärresten zur Nutzung als Bodenverbesserer
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Die Charakterisierung der festen Gärrückstände aus der Bioabfallvergärung hat gezeigt, dass diese ein ähnliches Nährstoffpotential wie Gründünger oder Frischkompost besitzt.

Optimierung des N-Kreislaufs durch Biochar in der Landwirtschaft: Neueste Forschungsergebnisse
© ANS e.V. HAWK (10/2014)
Pyrogene Pflanzenkohle (engl. Biochar) gilt als sehr zersetzungsstabil. Bringt man Pflanzenkohle in Böden ein, wird daher der Atmosphäre netto der Kohlenstoff entzogen, der zuvor durch Photosynthese in Biomasse fixiert und dann durch Pyrolyse stabilisiert wurde. Die vergangenen 5 bis 7 Forschungsjahre im gemäßigten Klima zeigten wenig überraschend, dass reine, unbehandelte Pflanzenkohle nicht jeden Boden in wenigen Jahren in eine fruchtbare Schwarzerde transformiert. Daher fehlt oft der ökonomische Anreiz Pflanzenkohle einzusetzen. Das viel bemühte „Fallbeispiel“ Amazonas-Schwarzerde (ADE oder Terra preta) legt bereits nahe, Pflanzenkohle nicht „pur“ zu verwenden, sondern sie mit nährstoffreichen organischen Materialien in Kontakt zu bringen. Aber funktioniert eine solche „Beladung“ der Kohle mit Nährstoffen überhaupt? In diesem Beitrag werden zunächst die Wurzeln und Probleme des noch jungen Forschungsgebiets „Pflanzenkohle“ erläutert. Im Anschluss werden eigene Schlüssel-Ergebnisse vorgestellt, die eine spannende Basis für weitere Entwicklungen liefern.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...