City to soil: A cost efective System for collecting and composting domestic organics

The diversion of organic waste to landfill is an increasingly important environmental and planning issue for municipalmanagers around the world. The impetus to implement such processes in local populations varies from country tocountry.Directly involving the community in the recycling of organic material has proven to be very successful in achievingclean input material for composting into high-quality products and for their return to agriculture.

The basis of this paper is a New South Wales Government funded project called Groundswell, which used the City toSoil compost process and a new and innovative compost process using very little machinery.In a number of Australian urban and rural communities, City to Soil, an integrated system of community engagement,waste management, diversion and application has been implemented that directly addresses the issue with a broad rangeof associated environmental, economic and social benefits.Community engagement in this program provides a direct connection for the householder between their organic wasteoutputs in the city and the soil that produces their food.‘The City to Soil system provides one essential contribution– it potentially engages everyone to re‐route their everydaykitchen and garden waste back into the food production system. At the same time it educates people about the value ofnutrients in the soil. It supports farmers. It supports the environment. It gives people a sense of something that THEYcan do.’ (The Magic Pudding – Pamphlion/Chavalier 2010)In terms of industry understanding, waste management and recycling have the same origins in that all discardedmaterials are seen as a very big problem, requiring very large and complex solutions. In this paper it is argued that Cityto Soil is very different in that it sees clean, source-separated organic waste as an opportunity and an asset that can bedeveloped into a high-quality compost product for use in local soils.This in turn can generate very large savings to both the local council and the end user of the compost in terms ofreduced fertiliser application, increased yield, increased organic matter and soil carbon, increased water efficiency,increased land value and other benefits.In this program where the participants are being asked to ‘become part of the solution’ this collection and compostprocess is as its very heart about food quality and food security through the protection of soils.In the implementation of this project, the limited budget and the distances between sites meant that a conventional shredand turn compost process would not be cost effective. As a result, a new compost process was utilised where shreddingand turning is not required, in conjunction with using a two-part inoculant. This resulted in a low-cost process, withlittle mechanical input and application in even the most remote community.The City to Soil collection system and Groundswell Compost process are now used in councils beyond the trial areawith the compost process being very successfully applied in numerous locations both in Australia and overseasincluding Newport in Wales, UK and Noumea, New Caledonia.In all instances the collected organic materials have contained contamination levels of less than half of one percent,indicating that the Community Engagement Strategy was exceptionally successful. In addition all compost productsproduced have complied with all the necessary standards and regulations and have consistently produced a compost which received and ‘unrestricted use’ classification.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2012 (Juni 2012)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 5,00
Autor: Gerry Gillespie
Dr Sara Beavis

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Development of local municipal solid waste management in the Western Transdanubia region of Hungary
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Hungarian municipal solid wastes (MSW) management has developed tremendously over the past 15 years. More than 3,000 landfills and dumps had been closed, just to mention one improvement. However, still, lots of work is necessary to accomplish the EU’s ambitious aim of decreasing landfilling and increasing recycling and composting.

DeSort - Störstoffmanagement in biogenen Abfällen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Kompost aus biogenen Abfällen ist ein wichtiger Nährstofflieferant für Böden in Europa. Aufgrund von Fehlwürfen in die Bioabfallsammlung wird jedoch das Ausgangsmaterial für qualitativ hochwertigen Kompost mehr oder weniger stör-stoffbehaftet. Ein großes Problem entsteht durch die Verwendung von nicht-abbaubaren aber auch biologisch abbaubaren Kunststoffsäcken, die zur Entsorgung von in Haushalten anfallenden biogenen Abfällen verwendet werden. Zusätzlich ge-langen unterschiedlichste Kunststoffteile, meist in Form von Verpackungsmateria-lien, durch den Verbraucher in die Bioabfallsammlung, Metalle und Glas rangieren weit dahinter. Im Projekt „DeSort“ werden Grundlagen für die automatische Erkennung (Detection) und die sensorgestützte Sortierung (Sorting) von Störstoffen in biogenen Abfällen erforscht. Technisch wird eine Kunststoffdetektion am Sammelfahr-zeug installiert und eine verbesserte Technologie zur Kompostreinigung entworfen. Organisatorisch werden entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung der Kunststofffehlwürfe mit strukturellen, materiellen, ideellen und finanziellen Anreizen kombiniert.

Optionen der Stoffstromseparation im Abfallwirtschaftszentrum Lübeck
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Im Abfallwirtschaftszentrum Lübeck entstehen bei der Verarbeitung von Restabfall und Bioabfall zahlreiche Stoffströme, die überwiegend einer Verwertung zugeführt werden können. Durch eine gezielte Stoffstromseparation können in wesentlichen Teilströmen erhebliche Einsparungen erreicht werden. In Zusammenarbeit mit einem Hersteller wurden die Möglichkeiten einer Stoffstromseparation mittels NIR-Trenner in einer Versuchsanlage getestet. Dabei konnten insbesondere bei der Separierung von Papier aus dem Ersatzbrennstoff gute Ergebnisse erzielt werden. Auch die Separierung von Störstoffen aus dem Siebüberlauf bei der Verarbeitung von Bioabfällen zeigte gute Ergebnisse.

Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft in der Freien und Hansestadt Hamburg – Zentrum für Ressourcen und Energie
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Auf dem Standort der ehemaligen Müllverbrennungsanlage Stellinger Moor in Hamburg wird ein neues Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE) errichtet. Das ZRE ist ein Zusammenschluss von fünf Teilanlagen, die das gesamte Hausmüllaufkommen der Stadtteile im Hamburger Nordwesten verarbeiten. In einem ersten Schritt werden der Abfall sortiert, Wertstoffe gewonnen und eine abfallstämmige Biofraktion sowie ein Ersatzbrennstoff erzeugt. Die einzelnen Stoffströme werden in nachgeschalteten Anlagen weiterbehandelt und Biogas, Fernwärme und elektrische Energie erzeugt. Das ZRE wird seinen vollständigen Betrieb Ende des 1. Quartals 2023 aufnehmen.

Grünschnitt für die Torrefikation
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Torrefi kation ist ein Prozess zur Erhöhung der Energiedichte von holzigen Biomasse-Brennstoffen. Torrefikationsanlagen sind Stand der Wissenschaft und Forschung, es existiert derzeit noch keine kommerzielle Anwendung. Die Betriebskosten von Torrefikationsanlagen werden wesentlich von den Kosten der Inputmaterialien bestimmt. Übliche Inputmaterialien sind Hackgut aus Stammholz verschiedener Baumarten. Grünschnitt aus der kommunalen Sammlung enthält 20-45 % holzige Bestandteile und wurde bisher noch nicht als Inputmaterial für die Torrefikation untersucht. Der vorliegende Artikel beschreibt die Verwendung von Grünschnitt als Inputmaterial für eine Pilotanlage zur Torrefikation in Frohnleiten, Österreich, mit einer Produktionskapazität von einer Tonne Briketts pro Stunde. Die aus Grünschnitt erzeugten torrfizierten Briketts wurden qualitativ beschrieben und jenen aus Hackgut erzeugten Briketts gegenübergestellt. Ebenso wurden für beide Materialien die spezifischen Inputkosten pro Tonne erzeugtem Brikett berechnet.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...