The situation with greenhouse gases from composting and digestion plants for biowaste

Gewitra company is carrying out R&D project on determining gaseous emissions from different types of large scale treatment plants for biowaste in Germany.

Arrangements to optimise / minimise process emissions to air are Guidelines: “Good practice of composting“. They are well known by operators but sometimes superior necessities swing a decision. On principle for a well done process the material characteristics should have structure (high porosity) and a water content: of max. 65-70 %, the C/N ratio should be 25-35 to avoid ammonia emissions. Important process parameters are water content: 50-60%, O2-supply, turning cycles (intensive phase 1-2 times per week, phase of declining activity 0.5 times per week). Windrow profile: height max. 2.50 m (active aeration), height max. 1.50 m (passive aeration), best available technology must be decided case-by-case.
Depending on the rotting milieu there is an opposed formation of CH4 (anaerobic) and N2O (aerobic) within the biological process. It is a principle that minimisation of the CH4 and N2O emissions to air is the result of the right material characteristics and the right process parameters for the entire time of aerobic treatment. Because there is no end-of-pipe technology to reduce CH4 and N2O in the waste gas afterwards, like scrubber and biofilter.
Arrangements for the emission control with acid scrubber and biofilter are shown to the components. For methane (CH4) there is only very less / no reduction in biofilters at suitable air loads > 50 m³/m³*h. For N2O and NO there are no reductions, but rather new generation due to NH3 degradation in biofilter. For Non-Methane Volatile Organic Compounds (NMVOC) there are normally good reductions of easily degradable compounds (~ 80%) at well operating biofilters and suitable air loads < 100 m³/m³*h. Ammonia (NH3) has a high deposition rate in biofilter, accordingly to new generation of N2O and NO, declining pH value -as a result of nitrification- reinforces accumulating NH4. Acid scrubber (H2SO4) precipitates NH3 > 90%, mostly necessary after anaerobic step. Ammonium sulfate from acid scrubbers could be used as fertilizer in agriculture.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2008 (Oktober 2008)
Seiten: 18
Preis inkl. MwSt.: € 15,00
Autor: Prof. Dr.-Ing. Carsten Cuhls

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Papier oder Bioplastik? Gegenüberstellung zweier Vorsammelhilfen für biogene Abfälle
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2022)
Im Rahmen der Arbeit von Paul Demschar und Josef Adam wurden zwei Versuche durchgeführt. Eine häusliche Projektstudie zur Erhebung subjektiver Sichtweisen und daraus ein Vergleich von Vorsammelhilfen aus Papier und kompostierbarem Kunststoff aus Sicht der Konsumenten. Den zweiten Versuch stellte ein Verdunstungsversuch dar. Dieser lieferte objektive Werte darüber, bei welcher Vorsammelhilfe der größte Gewichtsverlust in Folge von Verdunstung auftritt. Zusätzlich wurde eine Marktrecherche durchgeführt, um das Angebot an Vorsammelhilfen für biogene Abfälle im lokalen Handel abzubilden und die Preisstruktur der verschiedenen Bioabfallsäcke herauszuarbeiten.

Stand und Perspektiven der technischen Fremdstoffdetektion in Biotonnen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Die Anforderungen an die Qualität der getrennt erfassten Bioabfälle wurde durch die „kleine“ Novelle der Bioabfallverordnung (BioAbfV) weiter erhöht. Parallel zur geforderten Reduzierung der Fremdstoffanteile laufen die Bestrebungen die Sammelmengen weiter zu erhöhen und hierfür insbesondere die noch im Restabfall enthaltenen Organikmengen abzuschöpfen. Da hierfür eine weitere Ausdehnung der Getrenntsammlung über die Biotonne auch in verdichteten Bebauungsstrukturen mit erfahrungsgemäß höheren Störstoffanteilen erforderlich ist, kommt technischen Lösungen zur erforderlichen Qualitätssicherung zukünftig eine immer größere Bedeutung zu.

Stand und Perspektiven des Komposteinsatzes im Ökolandbau in Hessen aus Sicht der Politik
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Auf allen politischen Ebenen gibt es ein Interesse an der Ausweitung des ökologischen Landbaus. Die Europäischen Union (EU) hat sich im Rahmen der europäischen Farmto- Fork das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 den Ökolandbau auf 25 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) auszuweiten. Die deutsche Bundesregierung verankerte den Ökolandbau als Leitbild im Koalitionsvertrag mit dem Ziel, bis 2030 sogar 30 % Ökolandbau zu erreichen.

Erfahrungen mit der Trocknung von Gärresten aus dem Laran®-Pfropfenstromfermenter in der Bioabfallbehandlungsanlage Liège, Belgien
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung beim belgischen Abfallzweckverband INTRADEL konnte STRABAG Umwelttechnik 2017 erstmals eine Bioabfallbehandlungsanlage mit einem thermischen Trockner bauen und in Betrieb nehmen. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur in der Bioabfallvergärungsanlage Leonberg Erfahrung mit der thermischen Trocknung von Gärresten aus Abfällen in einem ähnlichen Trocknungsverfahren. Die Anlage in Leonberg wurde nach einem Brand 2019 stillgelegt. Der vorliegende Beitrag beschreibt die durchwegs gute Erfahrung, die STRABAG Umwelttechnik mit dem Bau und der Inbetriebnahme über einen Zeitraum von sechs Monaten mit der Gesamtanlage und der thermischen Trocknung von Gärresten gemacht hat.

Neue Wege beim Wiederaufbau der Bioabfallvergärungsanlage Leonberg
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Durch einen Großbrand im September 2019 wurde die Bioabfallvergärungsanlage des Landkreises Böblingen fast vollständig zerstört. Erst etliche Monate vorher hatten die beiden Landkreise Böblingen und Esslingen für die Vertiefung der interkommunalen Zusammenarbeit eine gemeinsame Gesellschaft – die Bioabfallverwertung GmbH Leonberg – gegründet. Die bisherige Anlage sollte erweitert werden, um zusätzlich zu den Bioabfällen aus dem Landkreis Böblingen auch Bioabfälle aus dem Landkreis Esslingen an diesem Standort zu verwerten. Nach den Aufräumarbeiten und einem neuen Genehmigungsverfahren entsteht nun hier in Leonberg die größte Bioabfallvergärungsanlage in Baden-Württemberg mit einer Verarbeitungskapazität von 72.000 Mg pro Jahr (60.000 Mg Bioabfälle zuzüglich 12.000 Mg Grünabfälle).

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...