Comparison low rate and high rate anaerobic digestions for septage from Songkhla Municipality, Thailand

Septage is characterized by a high solid and organic content, large quantities of grit and grease, a great capacity to foam upon agitation, and poor settling and dewatering characteristics.

Stabilization of septage by means of anaerobic digestion was studied using different techniques. The use of low rate and high rate anaerobic digestion reactor obtained from the septage. The septage stabilization achieves a degradation of organic composition, reduction of solid material, reduction of pathogens, improvement of dewaterability of septage, and finally the production of biogas, which is rich in energy. Therefore the biogas from anaerobic digestion of organic wastes is the most tangible benefit of biogas technology. By using this amount of gas and replacing fossil energy, reduction of the carbon dioxide emission is accomplished.
This research was conducted to study comparison efficiency removal of low rate and high rate anaerobic digestions for septage from Songkhla Municipality, Thailand at detention time 30 d. The aim of applying anaerobic digestion of septage was mainly energy production. A concomitant benefit of anaerobic digestion of septage is the prevention and reduction of odor. The experiments were carried out by batch system.
In all experiments the following data were determined: pH, temperature, TS, VS, TCOD, SCOD, TKN, TP, biogas, methane and fecal coliform. All analytical procedures were performed in accordance with Standard Methods (APHA et al., 1992).
The pH is an important control parameter during digestion. The pH of the anaerobic digestion dropped during the initial week of digesting after this period, the pH tends to move towards neutral again. Temperature has a pronounced effect on the rate of gas production. During anaerobic digestion operated in low rate and high rate digesters, biogas was produced continuously. The biogas production declined until Day 15 and then stabilized at a lower rate. For low rate anaerobic digestion reactor, the maximum biogas production was about 2.84 l/d while with the high rate anaerobic digestion reactor the high biogas production was postponed to 3.04 l/d. The accumulated biogas production for low rate and high rate anaerobic digestion reactor was 34.8 l and 39.6 l, respectively. Overall 63.1% TCOD of low rate and 70.6% TCOD of high rate anaerobic digestion reactor were removed in this process.
The result showed the organic matter of influent was 75.6% after digestion the organic matter of effluent was 71% and 69% for low rate and high rate anaerobic digestion, respectively. Average methane gas of biogas was generated 55.3% and 57.7% for low rate and high rate anaerobic digestion, respectively. Fecal coliform bacteria removal reacts well for both of them. The efficiency of fecal coliform removal was 88.7% and 89.4% for low rate and high rate anaerobic digestion, respectively.
According the in this study, the high rate anaerobic digestion of septage was investigated, compared with the low rate anaerobic digestion. Results from this study showed that the mixing strategy affected process performance and biogas production during anaerobic digestion. The stirring in a high rate reactor provides a homogeneous mixing and equal detention time of bacterial, solids and liquid. During stabilization of septage by low rate anaerobic digestion reactor, the organic matter was slowly digested, leading to a requirement for a longer digestion time.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2008 (Oktober 2008)
Seiten: 7
Preis inkl. MwSt.: € 6,00
Autor: Dr. Thaniya Kaosol

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Mengen, Qualitäten und Märkte für gütegesicherte Komposte und Gärprodukte – Aktuelle Entwicklungen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Die Menge an Einsatzstoffen zur Erzeugung gütegesicherter Komposte und Gärprodukte konnte in den letzten Jahren zunehmend gesteigert werden. Gleichzeitig hat sich die Qualität der Einsatzstoffe und gütegesicherten Düngeprodukte deutlich verbessert, was insbesondere an den abnehmenden Kunststoff- und Fremdstoffgehalten erkennbar ist. Die Absatzmärkte sind derzeit nicht nur durch die gestiegenen Düngemittelpreise verbessert, sondern vor allem durch die Nachfrage durch den Ökolandbau und Erdenwerke für mögliche Torfalternativen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die allgemeine Akzeptanz für den Einsatz von Komposten und Gärprodukten stark gestiegen ist und neben der Düngewirkung auch Effekte, wie Wasserhaltefähigkeit, Reduzierung des Krankheitsdrucks und Bodenbelebung, zunehmend gefragt sind.

Ein Jahr Betriebserfahrung mit der Biomassevergärungsanlage im Rhein-Hunsrück-Kreis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Durch eine neuartige Kombination bekannter Techniken aus der Abfallwirtschaft im Bereich der Biogutverwertung konnte in Kirchberg (Hunsrück) eine innovative Biomassevergärung mit flexibler Stromeinspeisung entstehen. Neben klassischen Komponenten der Trockenvergärung wird für die Aufbereitung des kommunal anfallenden Bioabfalls eine Hochdruckpresse eingesetzt, diese trennt den Bioabfall in ein hochwertiges für die Vergärung geeignetes Material mit hohem Biogaspotenzial sowie eine Festfraktion, in der vor allem Fremd- und Störstoffen enthalten sind. Bei eingesetzten 13.000 Mg/a Bioabfall mit entsprechendem Gasertrag erzeugt das BHKW 4,2 Mio. kWh/a, die neben der Eigenversorgung ins öffentliche Stromnetz geleitet werden.

GreenSelect – Konservierung (Silierung) von krautigem Grüngut zur zeitversetzten Verwertung in Biogutvergärungsanlagen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Im Projekt GreenSelect, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des Programms „Energetische Biomassenutzung“ gefördert wurde, hat das Witzenhausen-Institut mit verschiedenen kommunalen Praxispartnern die separate Erfassung, Silierung und Vergärung von Grüngut in Praxisversuchen durchgeführt. Im Beitrag werden die Ergebnisse verkürzt und zusammenfassend vorgestellt. Der ausführliche Abschlussbericht inklusive einer ökonomischen und ökologischen Bewertung ist auf der Webseite des Programms „Energetische Biomassenutzung“ zu finden.

Auswirkungen der Novellierungen im EEG 2023 auf die Planung neuer Biogutvergärungsanlagen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Im Jahr 2021 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch Deutschlands knapp 20 %. Dabei ist der Anteil der erneuerbaren Energien im Bereich Strom mit gut 41 % führend (siehe Abbildung 1). In den Bereichen Wärme und Verkehr hinkt der Anteil der Erneuerbaren deutlich hinterher bzw. steht am Beginn einer Elektrifizierung. Insgesamt wurden 2021 durch erneuerbare Energien rund 221 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen in Deutschland vermieden [1].

PPP-Projekte in der Abfallwirtschaft am Beispiel der neuen Bioabfallvergärungsanlage im Heidekreis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Viele Städte und Gemeinden sind seit Jahren von steigenden Entsorgungskosten betroffen. Auch stehen sie seit Jahren vor dem Dilemma: Einerseits sollen Schulden reduziert bzw. vermieden und andererseits Gelder in die zukünftige Stadtentwicklung investiert werden. Besonders mit Blick auf die Energiewende sind viele Investitionen gewünscht und vor allem notwendig, aber seitens der Kommunen nicht zu stemmen. Zudem fehlt den Kommunen häufig die Erfahrung im Betrieb von eigenen Abfallbehandlungsanlagen. PPP-Projekte (Public Private Partnership) bieten hier die optimale Lösung. Im Folgenden sollen das PPP-Projekt der neuen Bioabfallvergärungsanlage im Heidekreis und insbesondere die daraus für den öffentlichen Abfallentsorger resultierenden Vorteile näher erläutert werden.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...