An integrated monitoring system for optimisation of biopile composting

Large quantities of organic wastes are treated by using biopile technology. The static biopile technique involves heaping the compost mixture into piles or cells and stimulating aerobic microbial activity by pneumatic aeration.

Savings in space, in excluding labour-intensive mechanical mixing and benefits from better control over environmental risks and emissions have made biopile composting increasingly attractive for compost engineers. Using forced aeration also allows treating semi-liquid wastes, e.g. sludges. The success of biopile composting is depending on the ability to control and adjust the process.
 
Composting parameters can be adjusted only when they are monitored. Typically, temperature and soil gases in biopiles are monitored in a limited number of spots only. The interaction between environmental and process variables are not fully understood and thus often not accounted for in the control regime. Interaction between different environmental factors and their impact on composting has to be addressed in biopile composting to overcome its main shortage: lack of
homogenisation from mechanical remixing of the masses.
 
The objective of the study was to optimise the engineering performance of a large scale bioreactor, simulating static biopile technique. An experiment was performed in a specially designed insulated metal reactor with a volume of 28 m3. Air was provided through a double-floor by a timer-adjusted ventilator. Soil gases and temperature were continuously monitored via eight vertical metal rods, each recording data on three measurement levels. Velocity of air in the compost mix was measured by systematic drilling of boreholes in different depths. Moisture probes were installed in the centre of the container for continuous monitoring. Water content was manipulated by deep injection with a specially designed device. The duration of the test was twelve months.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2008 (Oktober 2008)
Seiten: 10
Preis inkl. MwSt.: € 8,00
Autor: Dr. Mait Kriipsalu
Diauddin R Nammari
Dr. Marcia Marques
Professor William Hogland

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Papier oder Bioplastik? Gegenüberstellung zweier Vorsammelhilfen für biogene Abfälle
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2022)
Im Rahmen der Arbeit von Paul Demschar und Josef Adam wurden zwei Versuche durchgeführt. Eine häusliche Projektstudie zur Erhebung subjektiver Sichtweisen und daraus ein Vergleich von Vorsammelhilfen aus Papier und kompostierbarem Kunststoff aus Sicht der Konsumenten. Den zweiten Versuch stellte ein Verdunstungsversuch dar. Dieser lieferte objektive Werte darüber, bei welcher Vorsammelhilfe der größte Gewichtsverlust in Folge von Verdunstung auftritt. Zusätzlich wurde eine Marktrecherche durchgeführt, um das Angebot an Vorsammelhilfen für biogene Abfälle im lokalen Handel abzubilden und die Preisstruktur der verschiedenen Bioabfallsäcke herauszuarbeiten.

Stand und Perspektiven der technischen Fremdstoffdetektion in Biotonnen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Die Anforderungen an die Qualität der getrennt erfassten Bioabfälle wurde durch die „kleine“ Novelle der Bioabfallverordnung (BioAbfV) weiter erhöht. Parallel zur geforderten Reduzierung der Fremdstoffanteile laufen die Bestrebungen die Sammelmengen weiter zu erhöhen und hierfür insbesondere die noch im Restabfall enthaltenen Organikmengen abzuschöpfen. Da hierfür eine weitere Ausdehnung der Getrenntsammlung über die Biotonne auch in verdichteten Bebauungsstrukturen mit erfahrungsgemäß höheren Störstoffanteilen erforderlich ist, kommt technischen Lösungen zur erforderlichen Qualitätssicherung zukünftig eine immer größere Bedeutung zu.

Stand und Perspektiven des Komposteinsatzes im Ökolandbau in Hessen aus Sicht der Politik
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Auf allen politischen Ebenen gibt es ein Interesse an der Ausweitung des ökologischen Landbaus. Die Europäischen Union (EU) hat sich im Rahmen der europäischen Farmto- Fork das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 den Ökolandbau auf 25 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) auszuweiten. Die deutsche Bundesregierung verankerte den Ökolandbau als Leitbild im Koalitionsvertrag mit dem Ziel, bis 2030 sogar 30 % Ökolandbau zu erreichen.

Erfahrungen mit der Trocknung von Gärresten aus dem Laran®-Pfropfenstromfermenter in der Bioabfallbehandlungsanlage Liège, Belgien
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung beim belgischen Abfallzweckverband INTRADEL konnte STRABAG Umwelttechnik 2017 erstmals eine Bioabfallbehandlungsanlage mit einem thermischen Trockner bauen und in Betrieb nehmen. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur in der Bioabfallvergärungsanlage Leonberg Erfahrung mit der thermischen Trocknung von Gärresten aus Abfällen in einem ähnlichen Trocknungsverfahren. Die Anlage in Leonberg wurde nach einem Brand 2019 stillgelegt. Der vorliegende Beitrag beschreibt die durchwegs gute Erfahrung, die STRABAG Umwelttechnik mit dem Bau und der Inbetriebnahme über einen Zeitraum von sechs Monaten mit der Gesamtanlage und der thermischen Trocknung von Gärresten gemacht hat.

Neue Wege beim Wiederaufbau der Bioabfallvergärungsanlage Leonberg
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Durch einen Großbrand im September 2019 wurde die Bioabfallvergärungsanlage des Landkreises Böblingen fast vollständig zerstört. Erst etliche Monate vorher hatten die beiden Landkreise Böblingen und Esslingen für die Vertiefung der interkommunalen Zusammenarbeit eine gemeinsame Gesellschaft – die Bioabfallverwertung GmbH Leonberg – gegründet. Die bisherige Anlage sollte erweitert werden, um zusätzlich zu den Bioabfällen aus dem Landkreis Böblingen auch Bioabfälle aus dem Landkreis Esslingen an diesem Standort zu verwerten. Nach den Aufräumarbeiten und einem neuen Genehmigungsverfahren entsteht nun hier in Leonberg die größte Bioabfallvergärungsanlage in Baden-Württemberg mit einer Verarbeitungskapazität von 72.000 Mg pro Jahr (60.000 Mg Bioabfälle zuzüglich 12.000 Mg Grünabfälle).

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...