Wie gut funktioniert PPP in der Praxis?

"... wir brauchen, was man Private-Public-Partnership nennt, also eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Wissenschaft."
(Bundeskanzler Schröder in einem aktuellen Interview zum Innovations- und Reformbedarf in Deutschland, in: Der Spiegel, Nr. 2/5.1.04, S. 23.)

Zum historischen Hintergrund der FES
Vom Amt für Abfallwirtschaft zum Dienstleistungsunternehmen
1993 Gutachten zur Neugestaltung der Abfallwirtschaft der Stadt Frankfurt am Main
1995 Beschluss der Stadtverordnetenversammlung: Gründung einer GmbH und Verkauf von 49 % der Anteile an einen Privaten
01/1996 Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes als 100 % städtische Gesellschaft
01/1998 Erwerb von 49% der Anteile durch die REMONDIS Entsorgungs AG & Co. KG. Die
FES wird damit ein gemischt-wirtschaftliches Unternehmen, eine Public-Private-Partnership (PPP)



Copyright: © IWARU, FH Münster
Quelle: 9. Münsteraner Abfallwirtschaftstage (2005) (Mai 2005)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 2,00
Autor: Dirk Stöver

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

„Mächtige Säule“ - Dr. Rüdiger Siechau über die künftige Rolle des VKS im VKU
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2003)
VKS und VKU haben in getrennten Mitgliederversammlungen entschieden, die beiden Organsiationen zusammen zu legen. Dem war ein jahrelanger Vereinigungsprozess voraus gegangen. Zum neuen Verband gehören sowohl kommunale Regiebetriebe der Großstädte, Eigenbetriebe und Anstalten des öffentlichen Rechts, als auch privatisierte Abfallbetriebe in Form einer GmbH oder einer Aktiengesellschaft und kommunale Zweckverbände sowie kommunale Kooperationen bzw. PPP-Gesellschaften. Geführt wird die Organisation gegenwärtig von Dr. Rüdiger Siechau, Geschäftsführer bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH). Als Stellvertreter fungiert Rechtsanwalt Klaus Evertz, ehemaliger Vorsitzender der Vereinigung der kommunalen Entsorgungswirtschaft (VKE) im VKU. ENTSORGA-Magazin sprach mit Dr. Rüdiger Siechau über die Zukunft und Position der neuen Organisation. Alte Überzeugungen werden erwartungsgemäß auch in den neuen Verband übernommen..

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Position der kommunalen Abfallwirtschaft zur Diskussion um ein Wertstoffgesetz
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die mögliche Weiterentwicklung der Verpackungsverordnung zu einem Wertstoffgesetz bestimmt nach wie vor die abfallpolitische Diskussion, nachdem in der letzten Legislaturperiode eine entsprechende Verabredung der damaligen Koalitionsfraktionen mangels politischer Konsensbildung der maßgeblichen entsorgungswirtschaftlichen Akteure nicht umgesetzt werden konnte. Nun soll in dieser Legislaturperiode ein neuer Versuch unternommen werden, die rechtlichen Voraussetzungen für die gemeinsame Erfassung von Verpackungsabfällen und stoffgleichen Nichtverpackungsabfällen zu schaffen, für den Herbst 2014 hat das Bundesumweltministerium die Vorlage eines entsprechenden Gesetzesentwurfs angekündigt.

The separate collection of residential organic waste in the city of Milan (Italy)
© European Compost Network ECN e.V. (6/2014)
The challenge of collecting the separate fractions of urban waste is at its highest when doing so from areas of high population densities with high levels of multi-occupancy housing. The City of Milan is one such area with a population density of 7000/km2 and over 80% of housing classified as multi-occupancy. In this respect it is similar to other European cities like Barcelona, Berlin and Vienna but unlike these cities, since 2012 Milan has been collecting food waste using the intensive door to door system widely adopted in less dense territories.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...