
Durch Optimierung der Belüftersteuerung mittels dynamischer Prozesssimulation lassen sich im Kläranlagenbetrieb erhebliche Stromkosteneinsparungen erzielen.
Gleichzeitig verbessert sich die Schlammqualität. Das Konzept erfordert keine kostspieligen bau- oder maschinentechnischen Investitionen.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 09/2003 (September 2003) | |
| Seiten: | 4 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Dr. Bruns Nurlu | |
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Vorfällung – eine alte Geschichte, neu zu beleben?
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (7/2004)
Eine Beschreibung der Verfahrensweise Vorfällung“, Darstellung und Diskussion verschiedener Einsatzbereiche und der Einsparpotentiale.
Ertragreiche Perspektiven
© Rhombos-Verlag (6/2008)
Für die Aufbereitung von Biogas zu Erdgasqualität können praxiserprobte Technologien eingesetzt werden
Doppelter Nutzen - Kläranlagen können wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Die mehr als 10.000 kommunalen Kläranlagen sind für durchschnittlich fast 20 Prozent des Stromverbrauchs aller kommunalen Einrichtungen verantwortlich. Kläranlagen benötigen damit rund 4.400 Gigawattstunden Strom pro Jahr, was der Stromerzeugungskapazität eines modernen Kohlekraftwerkes entspricht.
Eignung und notwendige Nachrüstung von MBA zur Verbesserung der Brennstoffqualität
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Die mechanisch-biologische Abfallbehandlung wurde ursprünglich mit der Zielsetzung eingeführt, eine technische Alternative zur thermischen Abfallbehandlung zu bieten. Der Entwicklungsschwerpunkt lag bei dieser Technologie im Bereich der Abfall Stabilisierung. Hier galt es, die anspruchsvollen Kriterien der Technischen Anleitung Siedlungsabfall zu erfüllen, nach denen vorbehandelter Restabfall ohne weitere Nachsorgeerfordernis dem Endzeitlager Deponie übergeben werden kann.
Energetische Biomassenutzung –Einsatzmengen, Technologie und Kosten – am Beispiel Biomassekraftwerk Lünen
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Das Biomassekraftwerk Lünen wird zur Zeit als Gemeinschaftsprojekt von STEAG und REMONDIS errichtet. Die Gesellschaftsanteile sind mehrheitlich bei SEC d.i. STEAG Energie Contracting GmbH, zu 100 % zum STEAG-Konzern gehörend, und bei der REMONDIS GmbH & Co, Region West, zu 100 % ein Unternehmen der REMONDIS AG & Co KG. Das Biomassekraftwerk wird im östlichen Teil des Lippewerkes in unmittelbarer Nachbarschaft zum STEAG Kraftwerk Lünen gebaut.
