Optimierung von Aufbereitungstechniken

Zur Trinkwasseraufbereitung werden Oberflächen-, Grund- und Quellwässer und damit sehr unterschiedliche Ressourcen abhängig vom jeweiligen Dargebot genutzt.

Dementsprechend vielfältig sind auch die Aufbereitungsverfahren und die an sie zu stellenden Aufgaben und Anforderungen.Verschiedene Gründe können eine Optimierung bestehender Aufbereitungstechniken bedingen. Neuere Entwicklungen und Möglichkeiten zur Optimierung bestehender Anlagen werden dargestellt und durch aktuelle Beispiele ergänzt. Dabei handelt es sich um die Optimierung der Betriebsweise einer Membranfiltrationsanlage sowie der Aktivkohleanwendung.
Schlagworte: Trinkwasseraufbereitung, Verfahrensoptimierung, Membranfiltration, Aktivkohleadsorption



Copyright: © DIV Deutscher Industrieverlag GmbH
Quelle: GWF 13 / 2004 (Dezember 2004)
Seiten: 13
Preis: € 13,00
Autor: Dr.-Ing. Günther Baldauf

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Untersuchungen zur Entwicklung des pH-Wertes bei der Uferpassage in einem Wasserwerk am Rhein
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (9/2004)
Die Uferfiltration ist seit langer Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Wasseraufbereitung vieler Wasserwerke am Rhein.

Wasseraufbereitung in Rezirkulationsduschen für Flugzeuge - Entwicklung eines Verfahrens zur Duschabwasseraufbereitung
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (7/2004)
Mit der Planung des Airbus A380 und dessen Wassersystem entstand der Wunsch nach Bereitstellung von Duschen für die Passagiere. Was bei Bodenanwendungen kein Problem ist, stellt sich im Flugzeug zunächst als schwierig dar.

Aktuelle Techniken zur Trinkwasseraufbereitung mit Membrantechnik
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (1/2004)
Tagungsbericht.

Eignung und notwendige Nachrüstung von MBA zur Verbesserung der Brennstoffqualität
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Die mechanisch-biologische Abfallbehandlung wurde ursprünglich mit der Zielsetzung eingeführt, eine technische Alternative zur thermischen Abfallbehandlung zu bieten. Der Entwicklungsschwerpunkt lag bei dieser Technologie im Bereich der Abfall Stabilisierung. Hier galt es, die anspruchsvollen Kriterien der Technischen Anleitung Siedlungsabfall zu erfüllen, nach denen vorbehandelter Restabfall ohne weitere Nachsorgeerfordernis dem Endzeitlager Deponie übergeben werden kann.

Entsorgung nicht verwertbarer Outputströme der MBA in die MVA
© IWARU, FH Münster (5/2005)
In wenigen Monaten beginnt ein neues Zeitalter in der Abfallwirtschaft. Die Diskussion wird beherrscht durch die Frage - reichen die Entsorgungskapazitäten? Aber auch andere Aspekte werden an Bedeutung gewinnen. Die LAGA [1] hat ermittelt, dass in 2005 eine gesicherte Behandlungskapazität bei MVA´n und MBA´n i.H.v. 22,6 Mio. t zur Verfügung stehen. Dies würde ausreichen, um Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle zur Beseitigung i.H.v. 20,4 Mio. t zumindest rein rechnerisch aufzunehmen. Berücksichtigt man hingegen auch die Abfälle aus anderen Abfallbehandlungsanlagen (Sortier- und Aufbereitungsanlagen, Kompostwerke), nicht mehr ablagerungsfähige produktionsspezifische Abfälle und das weite Feld der Ersatzbrennstoffe, können an der Entsorgungssicherheit Zweifel aufkommen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...