
Ein kostengünstiges Verfahren des Instituts für Technische Chemie verbessert die Quecksilber- Rückhaltung aus Verbrennungsanlagen. Dazu wird es mit Peroxid versetzt und in eine flüssige Form gebracht.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Juli/August 2001 (Juli 2001) | |
| Seiten: | 1 | |
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Abfallvergasungstechnik mit Direktschmelze zur Energie- und Materialrückgewinnung
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (1/2015)
Die Vergasung von Siedlungsabfall ist ein weltweit erforschtes Thema und hat sich als eine alternative thermische Behandlungsmöglichkeit von Abfall bewährt. Das Direct- Melting-System (DMS = Direktschmelzverfahren) ist eine Schachtofenvergasungs- und -schmelztechnik für verschiedene Arten von Abfällen. Sie weist mehr als 40 Referenzen auf und wird seit 35 Jahren eingesetzt. Diese Vergasungstechnik wird zur Verarbeitung von Siedlungsabfall zusammen mit Abfällen unterschiedlicher Art verwendet, wie beispielsweise Klarschlamm, Klinikabfälle oder Asche aus Verbrennungsanlagen. Ihr Vorteil ist die simultane Rückgewinnung von sowohl Energie als auch Material in einem Prozessablauf.
Am Puls der Zeit - Abwasser-Contracting in der Metall verarbeitenden Industrie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, ihr Wasser- und Abwasser-Management von externen Dienstleistern erledigen zu lassen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit, im Contracting-Vertrag fixiert, kann dazu beitragen, die benötigte Behandlungs- und Aufbereitungstechnik laufend auf dem neuesten Stand zu halten, wie ein Projekt zwischen MAN und Remondis belegt.
Strahl-Schrott - Radioaktiver Importstahl aus Indien beunruhigt die Metallbranche
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2009)
Schon seit Mitte letzten Jahres ist bekannt, dass Importstahl aus Indien teilweise erheblich mit radioaktivem Kobalt 60 belastet ist. Es stammt vermutlich aus drei indischen Stahlwerken, die ihre Eingangskontrollen für Stahlschrott offensichtlich – wenn überhaupt – nur sehr nachlässig handhaben.
„Es ist eine Zeit der Besinnung“ - Wirtschaftskrise - Teil 2: Auswirkungen auf das Schrottrecycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2009)
Die Metallbranche kann sich dem Strudel der Wirtschaftskrise nicht entziehen. Krisen sind immer auch Chancen, sagt Ullrich Didszun. Die Recyclingkrise erzwingt eine Rückbesinnung auf regionale Kunden, auf Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung. „Und auf Preise mit Normalmaß“, hofft der Geschäftsführer der Pulheimer RDE GmbH und Vorsitzender des bvse-Fachverband Schrott und Kfz-Recycling.
Rückgewinnung von Metallen aus feinkörnigen mineralischen Abfällen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2008)
Mit der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung der asiatischen Schwellenländer ist der weltweite Bedarf an Rohstoffen in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Die aktuellen Turbulenzen der Finanzmärkte hinterlassen zwar auch ihre Spuren im primären und sekundären Rohstoffbereich, auf mittlere Sicht dürfte dies aber nichts an den generellen Trends ändern. Vor diesem Hintergrund gewinnen gerade metallhaltige Abfälle als Rohstoffquelle eine immer größere Bedeutung.
