
In fünf Schritten will der DIHT die Privatisierung der Abfallwirtschaft voranbringen. Damit soll der Tendenz zur Re-Kommunalisierung in vielen Kommunen ein Riegel vorgeschoben werden.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Juni 2001 (Juni 2001) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | ||
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Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Gute Entwicklungschancen
© Rhombos-Verlag (1/2008)
Die deutsche Entsorgungswirtschaft verfügt über ein großes Potential für Umwelttechnik und Arbeitsplätze
Die vier K’s der Entsorger - Abfallwirtschaft wird zum Interest-Objekt bei den Kunden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2003)
Die Liberalisierungsdebatte in der Abfallwirtschaft ist erneut ausgebrochen. Brüssel und Berlin könnten den Anschub für eine verstärkte Privatisierung oder Beteiligung an Unternehmen geben. Zehn Thesen belegen die wesentlichen Trends, die damit einhergehen. Bei allem rückt der Kunde immer stärker in den Mittelpunkt.
Liberales Augenmaß - Umweltminister Jürgen Trittin rät zur vorsichtigen Annäherung an den freien Abfallmarkt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2001)
Der Umweltminister befürwortet eine Diskussion zur Marktliberalisierung in der Abfallwirtschaft. Dabei steht für Jürgen Trittin die Bewahrung des erreichten Umweltschutz-Niveaus im Vordergrund der Debatte. Allerdings, so der Minister im Interview mit ENTSORGA-Magazin, kann die Entscheidung nicht vom Bund allein gefällt werden. In die Gespräche müssen Länder und Kommunen mit eingebunden werden. Für nachvollziehbar hält er allerdings den Wunsch der Abfallerzeuger, über den Entsorgungspartner selbst zu entscheiden.
Globalisierung und nachhaltige Entwicklung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Der Text diskutiert die Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung vor dem Hintergrund der weiter rasch wachsenden Weltbevölkerung, den großen Problemen im Energie-, Klima- und Ressourcenbereich und Prozessen der Re-Nationalisierung der Politik. Es wird auf den Marshall-Plan mit Afrika und die Allianz für Entwicklung und Klima des BMZ eingegangen, ebenso auf das Potenzial sogenannter Nature-based Solutions und die besonders wichtige Rolle von klimaneutralen, synthetischen Kraftstoffen. Die Diskussion von Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland rundet den Text ab.
