Flasche mit stabilem Kreislauf - Verwertungssysteme sollen PET-Behälter in Deutschland salonfähig machen

Die PET-Flasche boomt aller Orten, und selbst das Duale System ist überrascht, wie viele PET-Flaschen sich im Gelben Sack finden. Schon bald sollen automatisierte Trenntechniken ein stoffliches PETRecycling sogar für den Lebensmittelbereich ermöglichen. Derweil erzählen Betreiber von PET-Zweiwegesystemen ihre Erfolgsstory. Eine für Verwerter könnte sich anschließen.

22.05.2001 Kunststoffe zeichnen sich bisweilen durch unaussprechliche Namen aus. Das ist auch bei Polyethylenterepththalat (PET) der Fall. In der Bekleidungsindustrie wird PET bzw. Polyester als Kunstfaser schon seit den 50er Jahren für Strumpfhosen oder als qualitätssteigernde Beimischung zu Naturfasern verwendet...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Internationales Forum PET, Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB), Prognos Institut, Tomra Systems GmbH, Petcycle, DSD, Ohl Apparatebau & Verfahrenstechnik GmbH, Pet-Kunststoff-Recycling GmbH (PKR), VMH Mineral- und Heilquellen GmbH Rosbach, Schmalbach-Lubeca, Eco-Emballage, Gesundheitsministerium Blegien, Food-And-Drug-Administration, Institut für angewandte naturwissenschaftliche Forschung (TNO), Institut Fresenius, Schweizer Bundesamt für Gesundheit, United Recovery Corporation (URRC), Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR), A.R.T. Abfallberatungs- und Verwertungsgesellschaft mbH, Sortec, ATG & Rosendahl GmbH, Pri PET-Recycling International GmbH, SKP, Recycling-Zentren Brandenburg GmbH, TPP Recycling GmbH, Schwarzataler Kunststoff GmbH, Orbit Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft mbH, Fachhochschule Wildau
Autorenhinweis: Martin Boeckh



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Mai 2001 (Mai 2001)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Martin Boeckh

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