
Der Umweltminister befürwortet eine Diskussion zur Marktliberalisierung in der Abfallwirtschaft. Dabei steht für Jürgen Trittin die Bewahrung des erreichten Umweltschutz-Niveaus im Vordergrund der Debatte. Allerdings, so der Minister im Interview mit ENTSORGA-Magazin, kann die Entscheidung nicht vom Bund allein gefällt werden. In die Gespräche müssen Länder und Kommunen mit eingebunden werden. Für nachvollziehbar hält er allerdings den Wunsch der Abfallerzeuger, über den Entsorgungspartner selbst zu entscheiden.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Mai 2001 (Mai 2001) | |
| Seiten: | 2 | |
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Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
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Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
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Die deutsche Entsorgungswirtschaft verfügt über ein großes Potential für Umwelttechnik und Arbeitsplätze
VON BAB BIS BUDGETIERUNG - WARUM DIE NEU-AUSSCHREIBUNG VON DIENSTLEISTUNGSVERTRÄGEN KEINE VERBESSERUNG DER KOMMUNALEN EFFIZIENZ BRINGT
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Globalisierung im Jahre 2007: Eine erheblich breitere Wertschöpfungskette der Industrie
regelt minutiös an verschiedenen Standorten die Produktion von vielen Einzelteilen,
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Nichts geht ohne Ausschreibung - Europäischer Gerichtshof regelt die interkommunale Zusammenarbeit
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Wollen zwei Kommunen auf dem Gebiet der öffentlichen Daseinsvorsorge zusammenarbeiten, so dass die eine Aufgaben der anderen übernimmt, stellt sich bei der Übertragung dieser Aufgaben die Frage, ob die Kommunen als öffentliche Auftraggeber bei solchen Kooperationen ein förmliches Vergabeverfahren durchführen müssen. Die jüngste vergaberechtliche Spruchpraxis hat erstmals die Zusammenarbeit von Kommunen der Anwendbarkeit des Vergaberechts unterstellt und somit die Beschaffung der Leistung im Wettbewerb gefordert. Maßgebend für die Anwendbarkeit des Vergaberechts ist jedoch die Ausgestaltung der interkommunalen Zusammenarbeit.
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