Kleine Elektroaltgeräte bzw. deren Einzelteile verursachen trotz ihres geringen Mengenanteils am Restabfall hohe Frachtbeiträge an Schwermetallen und halogenierten Substanzen im Restabfall.
Von einer Distribution dieser Schadstoffe in die Umweltkompartimente während Behandlungsverfahren und Deponierung ist bei unzureichender Abtrennung der Kleingeräte auszugehen. Die gezielte Separation und Aufbereitung besonders wertstoffreicher EAG-Komponenten (Leiterplatten, Kupferleitungen, u. Ä.) führt andererseits zu einer Entlastung des Primärrohstoffbedarfs.
Der vorliegende Beitrag beinhaltet die ersten Ergebnisse einer umfangreichen Untersuchung mülltonnengängiger EAG in den Restabfall der Stadt Dresden. Es werden Aussagen zu folgenden Punkten getroffen:
| Copyright: | © Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH | |
| Quelle: | 19. Kasseler Abfallforum-2007 (April 2007) | |
| Seiten: | 9 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Alexander Janz Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernd Bilitewski | |
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