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Der Textilsektor ist ein wirtschaftlich bedeutsamer Bereich in der EU und nimmt für die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle ein. Er umfasst mehr als 160.000 Unternehmen und 1,5 Mio. Beschäftigte und verzeichnete 2019 einen Umsatz von 162 Mrd. EUR.
Mit 81%macht dabei die Bekleidung den größten Anteil des Textilverbrauchs in der EU aus. Der allgemein als „Fast Fashion“ bekannte Trend, preisgünstige Kleidungminderer Qualität für eine Saison zu kaufen, führt zu einer wachsenden Nachfrage nach Textilen. Hierdurch wird der ineffiziente Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen, wie u.a. Kunstfasern aus fossilen Rohstoffen, beschleunigt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sah die EU-Kommission sich veranlasst, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Im Nachfolgenden wird die am 30.3.2022 von der Europäischen Kommission veröffentlichte Textilstrategie für nachhaltige und kreislauffähige Textilien und ihre bisherigen rechtlichen Auswirkungen erläutert.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH | |
| Quelle: | AbfallR 01/2025 (Februar 2025) | |
| Seiten: | 4 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 32,00 | |
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Nach der ausführlichen Übersicht über die Großversuche zur Erfassung von Wertstoffen (vgl. ENTSORGA-Magazin 7/8.2007 und 5.2008) widmen wir uns heute dem Versuch „Sack im Behälter“, den das Unternehmen Lobbe im Raum Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) derzeit durchführt. Bürgerakzeptanz, Sammel- und Sortierergebnisse scheinen viel versprechend.
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