Flüsse brauchen Raum – Gewässerprofile im Zeichen der Zeit

Die hydrografische und wasserwirtschaftliche Situation im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier wurde seit 1850 maßgeblich überprägt bzw. verändert.

Abbaueingriffe und Auswirkungen der Industrie führten zu Belastungen, die 1989/1990 ihren Höhepunkt erreichten. Seither entstanden im Zuge der Braunkohlesanierung „Landschaften nach der Kohle" mit neuen Nutzungsmöglichkeiten. Kernstücke sind dabei die neuen Tagebauseen im „Leipziger Neuseenland". Im vorliegenden Beitrag werden Entwicklungslinien und Problemfelder bei der Wiedernutzbarmachung aufgezeigt sowie anhand von Fallbeispielen kommentiert. Weiter erfolgt eine Betrachtung zum aktiven Braunkohlenbergbau und dessen Perspektiven in Mitteldeutschland.



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Quelle: Heft 07/08 2018 (Juli 2018)
Seiten: 9
Autor: Prof. Dr. habil. Andreas Berkner

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