Wasserbauer – von der Schaufel zum Tablet – Wandel eines Berufsbildes

Naturgewalten, wie Hochwasser, Eis und Sturm, richten in und an den Flüssen oft Schäden an. Sie gefährden Bauwerke, wie Wehre, Schleusen, Siele und Fischtreppen.

Dazu kommt die ständige Abnutzung an Ufern, Dämmen, Deichen und wasserwirtschaftlichen Anlagen. Damit die Menschen an Flüssen sicher leben und arbeiten können, müssen diese Anlagen von ausgebildeten Wasserbauern kontinuierlich unterhalten und gepflegt werden. Seit rund 75 Jahren gibt es den Beruf des Wasserbauers. Im Jahre 1942 wurde der Beruf erstmals unter dem Namen Wasserbauwerker geführt. Seither entwickelten sich nicht nur die Technik, sondern auch die Anforderungen an das Berufsbild weiter. Stetige Spezialisierungen in der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik setzen hohe Qualifikationen voraus.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Heft 07/08 2018 (Juli 2018)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Dipl.-Betriebswirt Markus Gilak

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