Umwelt-DNA (eDNA) erlaubt das Vorkommen von Fischarten in Gewässern hochsensitiv und schnell zu bestimmen. Inwiefern sich dieser Ansatz jedoch für eine Quantifizierung von Fischbeständen, insbesondere für alpine Fließgewässer, eignet, ist noch weitgehend unbekannt.
Der Vergleich zwischen klassischer Bestandserhebung mittels Elektrobefischung und eDNA-Analysen in zwei alpinen Fließgewässern zeigt eine gute Korrelation zwischen Fischbestand sowie eDNA-Signalstärke und lässt das Potenzial von eDNA zur Quantifizierung von Fischbeständen erkennen.
Weitere Autoren:
Dominik Kirschner, B. Sc.
dominik.kirschner@student.uibk.ac.at
Mag. Mag. Mag. Bettina Thalinger, Ph. D.,
bettina.thalinger@uibk.ac.at
| Copyright: | © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH | |
| Quelle: | Wasserwirtschaft - Heft 02/03 - 2018 (März 2018) | |
| Seiten: | 5 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Assoc. Prof. PD Dr. Michael Traugott Mag. Dr. Daniela Sint Christiane Zeisler Mag. Christian Moritz Mag. Richard Schwarzenberger | |
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