Hochwasserereignisse bedrohen Leben, Gesundheit und Vermögen unserer Bevölkerung. Eine Gemeinde ist daher gut beraten, sich die Hochwassergefahren im eigenen Gemeindegebiet bewusst zu machen.
In der Stadt Osterhofen, einer typischen bayerischen Kleinstadt im ländlichen Raum, hat man sich ausführlich mit der Thematik befasst und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen. Unterschätzt bzw. verkannt wird oft das Risiko an Bächen und Gräben, wo durchaus ein sehr hohes Schadenspotenzial herrschen kann, wie der Fall Osterhofen zeigt. Darüber hinaus darf den historisch gewachsenen Dörfern in den überschwemmungsgefährdeten Bereichen durch allzu strenge Baubeschränkungen eine angemessene und zukunftssichernde Entwicklungsmöglichkeit nicht entzogen werden.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft 11 - 2017 (November 2017) | |
| Seiten: | 4 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Liane Sedlmeier | |
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Naturnaher Wasserhaushalt als Chance der zukunftsbezogenen Siedlungswasserwirtschaft
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.
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Talsperren des Wupperverbandes - was das System leisten kann
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