Die Schäden an den Entlastungsanlagen der Talsperre Oroville im Februar 2017

Mitte Februar war der 235 m hohe Oroville-Staudamm wegen der infolge von Hochwasserabflüssen eigetretenen und sichtbaren Schäden an seinen Entlastungsanlagen in aller Munde.

Die Tagespresse war voll von Meldungen über eine drohende, aber ausgebliebene Flutwelle. Es scheint geboten, das Geschehen fachkundig darzustellen. So liefert der nachfolgende Beitrag die wesentlichen technischen Angaben für die Talsperre Oroville und eine Beschreibung des Ablaufes des Hochwasserereignisses sowie der dadurch eingetreten Schäden. Es werden erste Schlussfolgerungen gezogen und Nachfragen
zur Situation an den deutschen Talsperren beantwortet.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 04 - 2017 (April 2017)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Aufleger
Dr.-Ing. Hans-Ulrich Sieber

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