Home composting of vegetable and fruit scraps

This paper focused on the composting of vegetable and fruit scraps in simple composting units. In the study, two home-made reactors were used.

The reactors were operatedfor 7 seven weeks and at the end of the process several analyses were done to evaluate the compost quality. The results revealed that the carbon and nitrogen ratios of the final product were about 40% and 1.6%, respectively and it corresponded to a carbon tonitrogen (C/N) ratio of 25. Two temperature probes were placed in the each of the reactor and it was shown that the temperature around 70°C could be attainable. The C/Nratio of the product and the maximum attained temperature implied that the compost could be applied on soil after some further analyses.



Copyright: © Wasteconsult International
Quelle: Waste to Resources 2017 (Mai 2017)
Seiten: 6
Preis inkl. MwSt.: € 3,00
Autor: M.Sc. Huseyin Guven

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Bioabfälle besser verwerten – Klima nachhaltig schützen Optimierung der Störstoffabscheidung im Kompostwerk Bassum
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH betreibt im Entsorgungszentrum Bassum unter anderem ein Kompostwerk mit einer Durchsatzleistung von 58.500 Megagramm pro Jahr. Aufgrund erhöhter regulatorischer Anforderungen an den zu verarbeitenden Bioabfall und an den Qualitätskompost als Produkt aus dem Behandlungsprozess wird in einem technischen Projekt gemeinsam mit der IBA, Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft und Energietechnik GmbH, die Optimierung der Bioabfallaufbereitung analysiert und durch die ALLRECO GmbH baulich umgesetzt.

Bioabfallwirtschaft 2030 – Potenziale, Herausforderungen und Hemmnisse, Sicht eines Betreibers
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die Bioabfallwirtschaft wird aktuell nicht als ganzheitliches System betrachtet. Sammlung, Transport, Verwertung auf den Böden gehören zusammen. Immer wieder kommt es zu Anpassungen – ob politische Willensbekundungen oder gesetzlichen Vorgaben –, die nur einzelne Aspekte herausgreifen, die Konsequenzen für das System sind jedoch nicht betrachtet.

Bioabfallwirtschaft 2030 – Potenziale, Herausforderungen und Hemmnisse: ASA-Bio- und Grünabfallstrategie 2030
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Bundesweit verbleiben noch erhebliche Mengen an organischem Material im Restabfall. Diese mit dem Restabfall thermisch oder mechanisch-biologisch behandelten Bioabfallmaterialien stehen nicht für eine hochwertige stoffliche oder stofflich-energetische Verwertung zur Verfügung.

Bioabfallwirtschaft 2030 – Bedeutung von biogenen Reststoffen für die Substratbranche
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Jährlich werden etwa 8 bis 9 Mio. m3 Kultursubstrate (für den Profigartenbau) und Hobbyerden (für private Verbraucherinnen und Verbraucher) in Deutschland produziert und verkauft. Diese sind die Grundlage für die Kultur von Pflanzen in Deutschland und in weiten Teilen der Welt. Der Rohstoff Torf ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Es ist ein politisches Ziel Deutschlands die Torfnutzung aufgrund des im Torf enthaltenen CO2-Gehalts zu reduzieren. Aus diesem Grund hat die Substratbranche in einer Selbstverpflichtung umsetzbare Ziele zur Torfminimierung formuliert.

Komposteinsatz im Ökolandbau
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Eines der wesentlichen Grundprinzipien des Ökolandbaus ist eine möglichst geschlossene Kreislaufwirtschaft. In Betrieben mit eigener Viehhaltung ist dies in der Regel weitgehend erfüllt. Anders stellt sich dies bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen dar, die für die Humanernährung bestimmt sind.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...