Konzentrieren und Kümmern – die Gewässerallianz Niedersachsen

Der Umsetzungsstand der Wasserrahmenrichtlinie in Niedersachsen nach Abschluss des ersten Bewirtschaftungszeitraums 2009 – 2015 hat ergeben, dass Maßnahmen zur Fließgewässerentwicklung an Gewässern noch zielgerichteter an die fachlichen Erfordernisse und die gewässerökologischen Defizite angepasst werden müssen.

Daher wurde als Strategie zum Beginn des zweiten Bewirtschaftungszyklus in Niedersachsen ein neuer Projektansatz auf den Weg gebracht: Die Gewässerallianz Niedersachsen.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasser und Abfall 2017 05 (Mai 2017)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Dr. Katharina Pinz
Rudolf Gade
Sascha Nickel
Niels Bardowicks

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Techno-ökonomische Analyse integrierter Wasserinfrastrukturprojekte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Infrastrukturkonzepte für die Wasserversorgung von Jordanien und Palästina sind grenzübergreifend zu planen und umfassen Entsalzungsanlagen, Förderanlagen und Rohrnetze zur Verteilung des aufbereiteten Wassers in Versorgungsgebieten. Zusätzlich können Wasserkraftanlagen bei solchen integrierten Wasserinfrastrukturprojekten einbezogen werden. In diesem Beitrag wird eine technoökonomische Analyse für ein sehr frühes Planungsstadium vorgestellt.

Wasserkraftnutzung und EG-Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
Immer mächtiger werden die Forderungen verschiedener Kreise, die Wasserkraftnutzung zu beschränken oder nur noch bei Erfüllen massiver gewässerökologischer Maßnahmen zuzulassen. Was macht das Sinn, wenn das Medium Wasser durch Schmutzstoffe und hier besonders Spurenstoffe schon so „verseucht“ ist, dass Gewässerorganismen sich unterhalb üblicher Kläranlagen gar nicht mehr selbst reproduzieren können?

Bereitstellung der Eu-Fördermittel in Sachsen-Anhalt für Wasserwirtschaft und Naturschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums unterstützt die Bereitstellung von Daseinsvorsorge-Infrastrukturen in Form von investiven Vorhaben. Dazu zählen neben der Landwirtschaft auch die Maßnahmen des Umwelt- und Naturschutzes sowie der Wasserwirtschaft. Damit diese Förderung so wirksam wie möglich ist, müssen die geförderten Vorhaben im Einklang mit der Strategie des Landes und der europäischen Strategie durchgeführt werden.

Das Dürrerisiko des Wasserkraftsektors in Baden-Württemberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2021)
Die Niedrigwasserereignisse und damit einhergehende Stromerzeugungsverluste der letzten Jahre veranlassen die Frage nach der Verwundbarkeit des Wasserkraftsektors in Baden-Württemberg (BW). Da das Potenzial in BW zur Stromerzeugung an Fließgewässern weitestgehend erschöpft ist, kommt einer Risikoanalyse zur Identifizierung potenzieller Handlungsmaßnahmen zur Minimierung zukünftiger Verluste eine besondere Bedeutung zu. Dieser Beitrag analysiert das Dürrerisiko, identifiziert dessen Treiber und gibt potenzielle Einblicke in zukünftige Verlierer und Gewinner.

Bachmuschelschutz bei der Gewässerunterhaltung - Chance statt Problem
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Die Dosse ist in Brandenburg auf etwa 20 km von der streng geschützten Bachmuschel (Unio crassus) besiedelt. Dies macht eine Ausrichtung der Gewässerunterhaltungsarbeiten an Artenschutzbelangen erforderlich. Eine das Gewässer entwickelnde Unterhaltung wurde angestoßen. Es profitieren viele Arten, zugleich wird ein Beitrag zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie geleistet und das Landschaftsbild aufgewertet. Nicht nur die Gewässerunterhaltung, sondern auch die Sichtweise der an ihr Beteiligten hat sich Dank der Bachmuscheln weiterentwickelt.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...