Zur Beantwortungen wasserbaulicher Fragestellungen stellen Modelle ein wesentliches Werkzeug dar.
Die Kombination verschiedener Modellarten wird als hybride Modellierung bezeichnet. Aufgrund von Synergien durch eine hybride Modellierung kann die Qualität der Aussagen verbessert werden. Aufbau und Potenzial einer gekoppelten hybriden Modellierung werden anhand einer praktischen Anwendung gezeigt.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 2017 05 (Mai 2017) | |
| Seiten: | 7 | |
| Autor: | Prof. Dr.-Ing. Daniel Bachmann Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf Swenja Dätig | |
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Trennung spezifischer Wellenfrequenzbänder mittels Frequenzfilterung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Zur Bestimmung von Tideparametern in Küstengewässern ist es notwendig, die Zeitreihen gemessener Wasserstände durch geeignete Verfahren zu glätten und so die Tidekurve von hochfrequenten Wellen zu trennen. Zu diesem Zweck wurden, anstelle einer Glättung mittels gleitender Mittelwerte, unterschiedliche Frequenzfilter getestet. Diese Auswertung zeigt, dass Frequenzfilter gut geeignet sind, die nieder- und hochfrequenten Wellen voneinander zu trennen.
KI-basiertes Vorhersagemodell für Kürzestfrist-Vorhersagen von Starkregen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Eine verheerende Folge des Klimawandels ist die Erhöhung der Wiederkehrhäufigkeit und der Intensitäten von extremen Niederschlagsereignissen (Starkregen), wie eine Attributionsstudie zum Ereignis im Juli 2021 zeigt. Starkregenereignisse zeichnen sich durch eine hohe Dynamik aus, und besonders in urbanen Gebieten können diese Ereignisse innerhalb von wenigen Stunden zu kanalinduzierten Überflutungen führen.
Wasserrechtliche Erlaubnisse für Geothermie-Nutzungen
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Bewirtschaftungsermessen und Nachbarschaftsinteressen
Teilwiderruf der Bewilligung zur Entnahme von Grundwasser für ein Wasserwerk
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2023)
Das VG Hannover hatte über eine Anfechtungsklage des größten Wasserversorgers Niedersachsens gegen den Teilwiderruf einer ihm im Jahr 2010 auf 30 Jahre erteilten Bewilligung für eines der Grundwasserwerke des Klägers zu entscheiden. In die bewilligte Fördermenge von maximal 20 Mio. m³ Grundwasser pro Jahr waren mehrere Zuschläge und Reserven einberechnet worden, u.a. ein Trockenjahrzuschlag.
Wasserrechtliche Herausforderungen der zunehmenden Trockenheit
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Trockenheit stellt eine der wesentlichen Folgen des Klimawandels und eine zentrale Herausforderung für die Wasserwirtschaft in Deutschland dar. Die Zunahme von Trockenheit und Dürre hat das BVerfG zuletzt zusammenfassend im Klimaschutzgesetz-Beschluss vom März 2021 erläutert.
