Beitrag für den Klimaschutz: Energy-from-Waste ist mehr als Müllbeseitigung

Aktuellen Studien zufolge müsste ab dem Jahr 2040 komplett auf die Verbrennung fossiler Energieträger verzichtet werden, und die Energieversorgung wäre gänzlich auf erneuerbare Energien umzustellen, damit die Ziele, welche die Vereinten Nationen 2015 auf der 21. UN-limakonferenz (COP21) vereinbart haben, erreicht werden. Mit seinen Energy-from-Waste-Technologien will ein schweizerisches Unternehmen seinen Beitrag zu einer CO2-freien Wirtschaft leisten und setzt dafür auf thermische und biologische Abfallverwertung.

Foto: Hitachi Zosen Inova (HZI) (18.04.2017) Die globale Erwärmung soll auf maximal 1,5 °C beschränkt werden. Dieses ambitionierte Ziel wurde auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris vereinbart. Dazu muss jedoch der Ausstoß an Treibhausgasen zwischen 2045 und 2060 vollständig eingestellt und die CO2-Produktion weltweit auf die Menge reduziert werden, die im Rahmen der natürlichen Photosynthese umgesetzt wird.
Doch nicht nur Industrie und Verkehr sorgen für ein Ungleichgewicht im Kohlendioxid- Kreislauf. Rund acht Prozent der heutigen Treibhausgasemissionen stammen von Abfalldeponien. Eine Zahl, die durch die wachsende Bevölkerung und den daraus resultierenden Abfallmengen weiter steigen wird. Bis zum Jahr 2025 rechnen Experten mit einer Müllmenge von 2,2 Mrd. Tonnen und 1,4 Mrd. Tonnen CO2-äquivalenten Treibhausgasen. Insofern steht das Weltklima in direktem Zusammenhang mit einer nachhaltigen Abfallwirtschaft. Ein Thema, dem sich das schweizerische Cleantech-Unternehmen Hitachi Zosen Inova (HZI) verschrieben hat. Das Produktportfolio...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Hitachi Zosen Inova AG (Zürich); Hitachi Zosen Inova Etogas GmbH (Stuttgart)
Autorenhinweis: Andres Kronenberg u. Anette Weingärtner 
Foto: Hitachi Zosen Inova (HZI)



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 2 - April 2017 (April 2017)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 2,00
Autor: Andres Kronenberg
Anette Weingärtner

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