Die Bedeutung des steigenden Medikamentenkonsums für die Rohwasserressourcen

Anthropogen erzeugte Spurenstoffe, wie z. B. Arzneimittelrückstände, werden immer stärker in die Gewässerressourcen eingetragen. Ursachen hierfür sind der demografische Wandel sowie der weiter steigende Pro-Kopf-Arzneimittelverbrauch.

In dem Beitrag werden die Ergebnisse einer kürzlich imAuftrag des BDEW erstellten Studie beschrieben, in der u. a. der Arzneimittelverbrauch in Deutschlandbis zum Jahr 2045 prognostiziert wird und Gegenmaßnahmen aus Perspektive der Verbraucher, der Wasserwirtschaft und der Arzneimittelindustrie beschrieben werden.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 10 - 2017 (Oktober 2017)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Lic. oec. HSG, M.A. Friederike Lauruschkus
Katharina Buhnar
Stefan Wiedmer
Jonah Aettner

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