Brazil broke some ground by submitting an absolute GHG-reduction goal under the Paris Agreement, but the country must now cope with implementing the needed regulatory Tools promote public and private climate action. Climate financing has evolved substantially in the past years, ranging from crediting systems, to results-based payments, to carbon pricing instruments.
However, Brazil still lacks clear-cut legal guidance applicable to mitigation activities and resulting emission reductions (ERs), requiring practitioners to turn to existing legal institutes and interpret these in accordance with current practices and mechanisms. In this sense, attributing to ERs the legal status of a civil law fruit could be a move towards overcoming a number of practical legal issues (although admittedly not solving all of them). For REDD+ activities in particular, additional legal complexities associated with federate entities’ constitutional prerogatives, diffuse interests in environmental goods, as well as public versus private law considerations come to the fore and will demand careful and balanced regulation. At subnational level, State of Acre is currently attempting to strike that regulatory balance in implementing its REDD+ jurisdictional programme. Whether other Brazilian states will follow suit and advance with their REDD+ regulations will partly depend on the next moves of the recently created REDD+ Commission. Meanwhile, at national level, the country is now expected to turn its attention to fleshing out the design of a legally binding carbon pricing regime in the form of a cap-and-trade, a carbon tax or a hybrid instrument. While the current political environment is certainly not conducive to passing any laws on the matter, there is convergence in that Brazil can no longer be expected to act merely as an ‘exporter’ of carbon credits through a CDM-like mechanism and that the country is now required, in the face of the Paris Agreement, to define long-term and predictable policy instruments to bring about the pledged GHG reductions by 2025 and 2030.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH | |
| Quelle: | Issue 03/2016 (September 2016) | |
| Seiten: | 12 | |
| Autor: | Thiago Borma Chagas | |
| Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden. | ||
Folgen und Perspektiven für eine klimaschonende Nutzung kohlenstoffreicher Böden in der Küstenregion Niedersachsens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Der Schutz von Mooren und somit kohlenstoffreicher Böden ist ein zentrales Element erfolgreicher Klimaschutzstrategien. Am Beispiel der Küstenregion Niedersachsens wird deutlich, welche sozioökonomischen Folgen eine Wiedervernässung ohne wirtschaftliche Nutzungsperspektiven nach sich ziehen kann. Eine transformative Moornutzung kann nur gelingen, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Rahmenbedingungen, soziale Akzeptanz und ökonomische Realitäten ineinandergreifen.
Die Revitalisierung von Mooren erfordert ein angepasstes Nährstoffmanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2025)
Globale Herausforderungen wie der fortschreitende Verlust der biologischen Vielfalt, die Eutrophierung von Gewässern und die zunehmenden Treibhausgasemissionen erfordern die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen von Mooren. Bis jedoch langjährig entwässerte und intensiv genutzte Moore wieder einen naturnahen Zustand erreichen und ihre landschaftsökologischen Funktionen vollständig erfüllen, können Jahrzehnte vergehen. Ein wesentlicher Grund dafür sind die hohen Nährstoffüberschüsse im vererdeten Oberboden.
Paludikultur als Chance für Landwirtschaft, Bioökonomie und Klima
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2025)
Wirtschaftliche Perspektiven sind notwendig, um die Landwirtschaft für die Umstellung von entwässerter Moorboden-Bewirtschaftung auf nasse Moornutzung zu gewinnen. Paludikultur-Rohstoffe bieten großes Potenzial für Klima und Bioökonomie. Erste marktfähige Anwendungen zeigen, dass sich etwas bewegt.
Die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen „Moorschonende Stauhaltung“ und „Anbau von Paludikulturen“ in Mecklenburg-Vorpommern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2025)
Die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen „Moorschonende Stauhaltung“ und „Anbau von Paludikulturen“ in Mecklenburg-Vorpommern
Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern strebt bis 2040 Klimaneutralität an. Die Entwässerung der Moore verursacht knapp 30 % der landesweiten Treibhausgasemissionen – hier ist dringender Handlungsbedarf. Seit 2023 fördern AUKM-Programme die Anhebung von Wasserständen in landwirtschaftlich genutzten Mooren. Es zeigen sich viele Fortschritte, die aber weiterhin auf Genehmigungs-, Finanzierungs- und Koordinationshürden stoßen.
Kompensation von Treibhausgasemissionen durch die öffentliche Hand auf dem Weg zur Klimaneutralität der Bundes- und Landesverwaltungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2025)
Sowohl der Bund als auch eine Reihe von Ländern nutzen die Kompensationsmöglichkeiten des regulierten und des nicht regulierten Kohlenstoffmarktes, um das jeweilige Klima-, Treibhausgas-, Netto- Treibhausgas- oder CO2-Neutralitätsziel (im Folgenden: Neutralitätsziel) ihrer Verwaltung zu erreichen. Gleichwohl bezieht sich die Diskussion über die Kompensation von Treibhausgasemissionen bislang überwiegend auf die Unternehmen und den nicht regulierten Markt.
