Geographical indications, “Food Fraud” and the Fight Against “Italian sounding” Products

Food producers and consumers are confronted with ever-growing choices and increasing competition within the EU and around the world.This has already led to various cases of food fraud and a call for political and legal action.

Food fraud can be defined as ‘‘the deliberate and intentional substitution, addition tampering or misrepresentation of food, food ingredients or food packaging, labelling, product information, or false or misleading statements made about a food product’’. Meanwhile, the issue of “food fraud”, by means of employing names, symbols and images of third countries and thereby inducing a false impression on the consumer, appears to have been neglected despite its increasing economic impact.

While the EU recently approved two new Geographical Indications (herein after, GIs) from third countries, the issue of the protection of Italian products against “rip-off Italian products” with Italian-sounding names has taken centre-stage again. Italian Members of the European Parliament (hereinafter, MEP) in February 2016 called on the EU to take action against this “odious and unfair commercial practice”. Stating that the issue not only affects Italian producers and the entire European agro-food sector, but also the credibility and trust in the products sold on the internal market in general, it was underlined that national solutions and enforcement authorities may not be in the right position to adequately address this issue and that the EU should finally step in. This is obviously not limited to Italian products, though the high popularity of Italian specialty products and their reputation make them a popular target of like-products around the world.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Quelle: Issue 02/2016 (Juni 2016)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 41,65
Autor: Ignacio Carreño
Paolo R. Vergano

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