Abfallbehälter voll! - Intelligentes Abfallmanagement für die ‚Smart City‘

Das schweizerische Telekommunikations- und IT-Unternehmen Swisscom hat in Zusammenarbeit mit der Managementhochschule IMD die ‚Smart City’-Studie ‚Grundlagen für Stadtverantwortliche’ verfasst, bei der die Gfeller Informatik AG ihre Erfahrungen aus der Praxis eingebracht hat. Die Studie ist ein Leitfaden für Stadtverwaltungen, um ‚Smart City’-Projekte systematisch mithilfe des in der Arbeit präsentierten ‚Smart City Piano’ anzugehen.

Foto: Gfeller AG (11.11.2016) Neue Begriffe wie ‚digitale Transformation’ und ‚Smart City’ sind Synonyme für das Bestreben, dass möglichst alle Geschäftsprozesse und Abläufe einer Stadt oder einer Gemeinde dank neuer Technologien digitalisiert werden. Dies soll wesentliche Effizienzsteigerungen, CO2-Reduktionen und eine höhere Attraktivität generieren. Gleichzeitig werden damit Kapazitäten für nicht automatisierbare Arbeiten geschaffen. Unsere Gesellschaft profitiert davon mehrfach. ‚Smart City’-Projekte sind zum Beispiel die Smartphone gesteuerten Straßen- oder Wegbeleuchtungen, welche nur im Bedarfsfall aktiv sind und dadurch Energie und Kosten sparen. Oder auch der nächste freie Parkplatz, welcher auf dem Smartphone des Autofahrers angezeigt wird und diesen direkt und ohne Umwege dorthin navigiert. Aber auch die intelligenten Abfallbehälter, wie hier näher beschrieben, gehören in diese Kategorie: Sie melden sich automatisch beim Leerungsdienst, wenn sie fast voll sind und planen dadurch optimal und selbständig den Leerungsauftrag in der Touren-App des beauftragten Abfallsammelfahrzeuges ein...


Unternehmen, Behörden + Verbände: Gfeller Informatik AG (CH-Spiez); Xplanis AG (CH-Bern)
Autorenhinweis: Peter Gfeller, Gfeller Informatik AG
Foto: Gfeller AG



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 11/12 - November 2016 (November 2016)
Seiten: 2
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Peter Gfeller

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