Asset Management in der Wasserversorgungspraxis aus ökonomischer Perspektive

Der Begriff Asset Management hat in der Versorgungswirtschaft und damit insbesondere in der Trinkwasserversorgungsbranche verstärkt Einzug gehalten sowie in jüngster Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen. Kernfunktion des Asset Managements ist, eine adäquate Balance zwischen Kosten, Chancen und Risiken unter Wahrung des gewünschten
Servicelevels der Anlagen zu finden, um so die Unternehmensziele zu erreichen.

Die Wasserversorgungsbranche sieht sich seit geraumer Zeit mit einem zunehmenden Kostendruck konfrontiert. Dieser hat zur Folge, dass die wirtschaftlichen Aspekte im Rahmen des Asset Managements an Bedeutung gewinnen und damit auch Controlling-nahe Aufgaben zusehends in den Vordergrund rücken. Der folgende Artikel widmet sich daher neben dem aufbauorganisatorischen Umsetzungsstand des Asset Managements insbesondere der ablauforganisatorischen Schnittstelle zum Controlling. Die Vorstellung geeigneter Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen liefert darüber hinaus Impulse für die zukünftige Weiterentwicklung des strategischen Asset Managements.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 08 - 2016 (August 2016)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 4,00
Autor: Prof. Dr. Andreas Hoffjan
Dr. Nicole Annett Müller

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