Altlastenexperten tagten in Dresden 23. Sächsisches Altlastenkolloquium am 6. und 7.November 2014

Der Einladung des Landesverbandes Sachsen des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) als Veranstalter und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) als Schirmherr zum Altlasten kolloquium 2014 waren 214 Teilnehmer und 18 Aussteller gefolgt. Das historische Ambiente des Ballsaals Lindengarten des Quality Hotel Plaza bildete einen sehr schönen Rahmen für die Veranstaltung,
deren Organisation in bewährter und hervorragender Weise durch das Dresdner Grundwasserforschungszentrum e. V. (DGFZ) erfolgte.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des BWK-Landesverbandes Sachsen, Herrn Dr. Andreas Eckaerdt, richtete Herr Ulrich Kraus, Abteilungsleiter Wasser, Boden, Wertstoffe als Vertreter des Schirmherren ein Grußwort an die Teilnehmer. Zur Bedeutung des Sächsischen Altlastenkolloquiums in Sachsen betonte Herr Kraus, dass es seit vielen Jahren dem Anliegen gerecht werde, Mitarbeiter aus Umweltbehörden, Ingenieurbüros, Baubetrieben und anderen Unternehmen, Juristen, Wissenschaffler und Sanierungspflichtige zusammenzuführen. Das SMUL nutze diesen Rahmen gern, um mit den Altlastenexperten aktuelle Themen, Fragestellungen und Erkenntnisse der gemeinsamen Arbeit zu diskutieren. Gleichzeitig biete das Kolloquium auch immer die Gelegenheit, Bilanz zu ziehen über das Erreichte, um daraus Aufgaben für die Zukunft abzuleiten. Dazu dient auch die neue Broschüre des SMUL „Altlastenbehandlung in Sachsen –eine Bestandsaufnahme“, die Herr Kraus den Teilnehmern vorstellte. Er dankte allen, die bei der Zusammenstellung der in der Broschüre vor gestellten Praxisbeispiele mitgewirkt hatten.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasser und Abfall 03 2015 (April 2015)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Heidemarie Wagner

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