Bürger voll des Lobs: Hohe Akzeptanz von Unterflursystemen für Abfall- und Wertstoffe

Moderne Unterflursysteme sind bereits in vielen Städten und Gemeinden in Betrieb. Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, haben manche zusätzlich Zutritt- und Wiegesysteme eingeführt. Die Erfahrungen der Städte und Gemeinden in der Schweiz sind durchweg positiv.

Foto: Villiger Entsorgungssysteme AG (06.10.2015) Im Rahmen einer Kundenumfrage wurden einige Städte und Gemeinden in der Schweiz nach ihrer Zufriedenheit mit Anlagen befragt, die Restabfall und Wertstoffe mit Unterflursystemen sammeln. Es sind dies Gemeinden, die schon seit Jahren – einige zum Teil seit 1998, manche seit 2007 zusätzlich mit Zutritt- und Wiegesystem – Erfahrungen mit solchen Sammelsystemen gemacht haben: Assens im Kanton Waadt mit 10 Unterflursystemen, Caslano im Kanton Tessin mit 51 Unterflursystemen, Eclepens im Kanton Waadt mit 12 Unterflursystemen, Vernate im Kanton Tessin mit 9 Unterflursystemen und der Zweckverband ZEBA im Kanton Zug mit 77 Unterflursystemen.
Wie funktioniert nun das Zutritt- und Wiegesystem? Ist in der jeweiligen Gemeinde ein solches System vorhanden, erhält jeder Bürger dort eine spezielle Zutrittskarte, mit der er die Einwurfsäulen der Unterflursysteme öffnen und den Abfall in die Säule werfen kann. Die RFID-Zutrittskarten kommunizieren berührungslos mit dem Lesegerät und sind sehr einfach zu handhaben. Über die Kartennummer ist eine eindeutige Identifizierung des Benutzers mit Datum und Uhrzeit des Einwurfs möglich, und die entstehenden Abfallgebühren können eindeutig zugeordnet werden. So ist eine verursachergerechte Abrechnung mit jedem Haushalt möglich. Ob die Gebührenerfassung über Volumen oder Gewicht des Kehrrichtsacks erfolgt, ist Sache der Gemeinde...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Villiger Entsorgungssysteme AG
Autorenhinweis: Torsten Hartmann, Villiger Entsorgungssysteme AG
Foto: Villiger Entsorgungssysteme AG



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 10 - Oktober 2015 (Oktober 2015)
Seiten: 2
Autor: Torsten Hartmann

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