Endlosschleife für jedes Medium: Rohrkettenförderer werden zum unersetzbaren Transportmittel

Die Recyclingbranche boomt, denn die Herstellung von qualitativ hochwertigen Sekundärrohstoffen wird bei steigenden Rohölpreisen und knapper werdenden natürlichen Ressourcen immer wichtiger. Das betrifft das gesamte Materialsortiment von Glas, über Papier/Kartonagen bis hin zu Metallen und Kunststoff-Produkten. Die Effektivität und Effizienz eines jeden Recyclingvorgangs steht und fällt jedoch mit dem richtigen Transportmedium.

Foto: Schrage(05.06.2015) Genau so groß wie die Vielfalt an rezyklierbaren Produkten ist auch das Angebot an mechanischen Anlagen, die für den innerbetrieblichen Transport von Schüttgütern eingesetzt werden können. Welches Transportsystem eignet sich aber am besten für den Betrieb und den jeweiligen Einsatzfall? Bei stetig steigenden Betriebs- und Energiekosten sollte bei der Auswahl auch die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen und so das je nach Förderaufgabe insgesamt effizienteste System gewählt werden.
Deshalb sollte auch die Wahl eines Rohrkettenförderers in Betracht gezogen werden: Ein solches System zeichnet sich durch hohe Produktivität und Flexibilität aus, bei deutlich geringerem Energieverbrauch als die bekannten Fördertechnik-Alternativen. Rohrkettenförderer benötigen z. B. für eine Fördermenge von 60 m3/h bei 50 m horizontaler oder 30 m vertikaler Länge lediglich eine Leistung von 9,2 kW. Zudem sorgen sie durch ihr geschlossenes System für einen sicheren und umweltschonenden Transport der Recyclingabfälle innerhalb der Verwertungsanlage.

Unternehmen, Behörden + Verbände: Schrage Rohrkettensystem GmbH Conveying Systems, Friedeburg
Autorenhinweis: Ralf Ronken, Technischer Leiter Schrage Conveying Systems
Foto: Schrage



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 06/07 - Juli 2015 (Juni 2015)
Seiten: 3
Autor: Ralf Ronken

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