IGW-Fachkongress zur Rolle der WRRL in der Wasserkraft

Wenn Verwaltung, Wasserkraftbetreiber und Verbände bei der Auslegung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) die teils gegensätzlichen Interessen in Sachen Natur- und Gewässerschutz einerseits und Nutzung der Wasserkraft andererseits ausgewogen umsetzen wollen, dann ist der Dialog unverzichtbar. So könnte man das Ergebnis des Kongresses in Häusern zusammenfassen. Die Interessengemeinschaft Wasserkraft Baden-Württemberg e. V. (IGW) lud Vertreter aus Gesetzgebung, Verwaltung und Praxis dazu ein, ihre jeweiligen Standpunkte zur Auslegung der Wasserrahmenrichtlinie vorzutragen und sich kritischen Fragen zu stellen.

In seiner Eröffnungsrede vor fast 150 interessierten Zuhörern traf Hans-Dieter Heilig, IGW-Vorsitzender und selbst Wasserkraftbetreiber, den Nagel auf den Kopf, indem er den Wert der Veranstaltung sowohl an der Relevanz der Referenten, als auch am Zuspruch der Zuschauer festmachte. Tatsächlich sei ein ähnlicher öffentlicher Annäherungsversuch zumindest in Südbaden bislang nie unternommen worden.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 09/2014 (September 2014)
Seiten: 2
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Andreas Schmidt
Peter Steinbeck

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