
Wenn sich vom 27. bis 29. Januar 2015 die Tore der Leipziger Messe öffnen, bilden die beiden Messen enertec und TerraTec als bedeutende internationale Plattform für die Energie- und Umweltbranche den Auftakt im Veranstaltungsjahr.
(24.11.2014) Mit seiner Ausrichtung auf die Märkte Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) bietet der Messeverbund vielfältige Möglichkeiten für den Erfahrungsaustausch und neue Geschäfte. Hinzu kommt, dass mit den Green Ventures 2015 auch die größte internationale Kooperationsbörse für Umwelt- und Energietechnik in Deutschland wieder im Rahmen der beiden Fachmessen stattfindet. Beide Veranstaltungen bürgen mit ihren internationalen Komponenten und zahlreichen Fachprogrammhighlights für eine hohe Qualität der Gespräche und Informationen sowie exklusive Kontaktmöglichkeiten...
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | November/Dezember 2014 (November 2014) | |
| Seiten: | 1 | |
| Autor: | Martin Boeckh Dr. Martin Mühleisen | |
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Wer verwaltet das Wasser auf der anderen Seite?
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.
Wie unsere Gewässer wieder in Bewegung kommen
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Etwa 30 Teilnehmende setzten sich am 10. Juli 2025 im Rahmen einer Weiterbildung an der Hochschule Magdeburg-Stendal intensiv mit den Zielen der neuen EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur auseinander, die auch die Gewässerrenaturierung europaweit stärker voranbringen will. Die Veranstaltung verband Grundlagen und Praxis, wobei beim Besuch des Unterhaltungsverbandes Tanger am Lüderitzer Tanger zahlreiche Renaturierungsmaßnahmen anschaulich demonstriert und diskutiert wurden.
Wanderwege und Abstieg - Interpretation der Untersuchungsergebnisse aus dem Workshop 2025 aus Sicht eines Wasserkraftbetreibers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Im Rahmen der Veranstaltung „Ökologie und Wasserkraft“ 2025 der Wasserkraftbetreiber im Donaueinzugsgebiet wurden die Grenzen des technisch Machbaren, aber auch die offenen Fragen zum technischen Fischschutz und Fischabstieg an der Anlage selbst diskutiert. Bei den gewählten Ansätzen zum Erhalt gefährdeter Fischpopulationen, dem Populationsansatz, war wesentlich, sich dem Themenkomplex in einer naturwissenschaftlichen Weise zu nähern.
Das Landesprogramm ,,Mehr Raum für unsere Flüsse in Sachsen-Anhalt mit Deichrückverlegungen und Polder
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Absolute Sicherheit vor katastrophalen Hochwassern ist nicht möglich. Vor dem Hintergrund zu nehmender Abflussextreme ist es eine der Kernaufgaben eines zukünftigen Hochwasserschutzes, den Flüssen wieder mehr Raum zu geben und Überflutungen gezielt zuzulassen. Diesen Ansatz verfolgt Sachsen-Anhalt mit der Umsetzung des Landesprogramms „Mehr Raum für unsere Flüsse". Durch Wiedergewinnung und Sicherung ursprünglicher Überflutungsflächen sollen künftige Wassermassen aufgefangen und das Hochwasserrisiko sowohl lokal als auch für flussabwärts gelegene Gebiete verringert werden.
Verkehrsinfrastruktur-Maßnahmengesetze als Problem des Verfassungs- und Unionsrechts
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Planungs- und Zulassungsverfahren dauern vielfach zu lange, wird landauf landab beklagt. Nicht selten vergehen von der ersten Konzeption bis zur Verwirklichung der Vorhaben mehr als 20 Jahre. Das betrifft auch große Verkehrsinfrastrukturprojekte wie Autobahnen, Eisenbahnen und Wasserstraßen, die zwar in übergeordneten Plänen ausgewiesen sind, vor allem im Streit vor Ort aber vielfach auf der Strecke bleiben. Die Bundesregierung ist dem mit zwei Gesetzesprojekten entgegengetreten.
