Die Ergiebigkeit eines im Jahre 2001 errichteten Brunnens im ausgeprägt wasserwegsamen und gut durchlässigen Lockersediment betrug beim Neubau mehr als 23 m³/(h • m). Dieser hohe Wert verminderte sich trotz Regenerierungen innerhalb weniger Jahre stark, und selbst eine Intensiventsandung erbrachte lediglich eine temporäre Leistungssteigerung auf gerade einmal 10 m³/(h • m). Die Ergebnisse waren für den Betreiber des Brunnens Anlass, vor weiteren Regenerierungsmaßnahmen die Ursachen der diese Ergiebigkeitsminderung verursachenden Kolmation und die damit zusammenhängenden Vorgänge mithilfe geophysikalischer Methoden zeitabhängig zu beobachten.
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Quelle: | Heft 01 - 2013 (Januar 2013) | |
Seiten: | 8 | |
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Die Trinkwasser-Talsperre Wadi Dayqah im Oman – Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb
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den Gebieten der Erde. Die potenzielle Verdunstung ist höher als der durchschnittliche Niederschlag mit 100 bis 300 mm/a. Da es nur in den Monaten zwischen November und April regnet, muss der Niederschlag zur Versorgung gespeichert werden. Das Wasser ist daher im Oman von jeher ein sehr kostbares Gut. Normaler Weise führen die Wadis, wie die Flüsse in ariden Gebieten genannt werden, nur an wenigen Tagen des Jahres Wasser.
Pilotuntersuchungen zum Neubau einer Talsperrenwasseraufbereitung in Luxemburg
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Nach mehr als 40 Betriebsjahren soll das Wasserwerk Esch-sur-Sûre, welches in Luxemburg eine zentrale Rolle bei der Trinkwasserversorgung spielt, erneuert und an zukünftige Anforderungen angepasst werden. In diesem Zuge soll die Produktionskapazität von derzeit maximal 70.000 auf mindestens 100.000 m³/d erhöht werden.
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Stellt der in Deutschland geschaffene hohe technische Standard für Ingenieurbüros, Anlagenbau- und Ausrüsterfirmen in außereuropäischen Projekten einen gewissen Startvorteil dar? Über die bei zwei ausgeführten Wasserprojekten gesammelten Erfahrungen bei Planung und Realisierung wird berichtet und die Herausforderungen des internationalen Geschäfts beleuchtet.
Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit in der Wasserversorgung
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Anfang des Jahres 2000 wurde in Donaueschingen der erste Trinkwasserspeicher mit Edelstahlbehältern nach dem System Hydro-Elektrik in Betrieb genommen. Zwischenzeitlich wurden allein vom Entwickler bundesweit mehr als 100 Anlagen in verschiedensten Ausführungen mit 200 Behältern und einem Gesamtvolumen von rund 60.000 m3 realisiert. Im Bericht werden die verschiedenen Ausführungsvarianten beschrieben, die damit zusammenhängenden Fragestellungen erläutert sowie die Erfahrungen der Betreiber dargestellt.