Wie kommt die Dynamik in das Kieler Qualitätsmanagement?

Im nachfolgenden Artikel wird am Beispiel des technischen Service der Stadtwerke Kiel gezeigt, wie ein Qualitätsmanagement bzw. TSM-System aufgestellt sein muss, um die heutigen Herausforderungen an Flexibilität zu bewältigen und gleichzeitig noch den Anspruch auf eine sogenannte „rechtssichere Organisation“ zu erfüllen.

Die Geschwindigkeit der Änderung von Abläufen ist in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Änderung ist heute der Normalfall. Die Hintergründe sind sich ändernde Marktverhältnisse, sich ändernde Eigentümerverhältnisse, die Einführung komplexer IT-Systeme und das immer wieder neue Hinterfragen der Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig sollen Kundenanforderungen und Forderungen der BNetzA erfüllt werden. Ein Vergleich mit anderen Unternehmen auf Prozessebene muss ermöglicht werden. Die TSMAnforderungen sind inzwischen Branchenstandard in der Energiewirtschaft. Dahinter steht das sichere Einhalten der technischen Regeln und Arbeitssicherheitsvorschriften. Die vorbeugend gute Organisation soll Risiken beherrschen, Schäden vermeiden, Gefahren reduzieren und Unfälle verhindern. Weiterhin soll im Schadensfall ein Höchstmaß an Rechtssicherheit in der Organisation beweisbar sein. Die Führungskräfte haben ein großes Interesse daran. Dies ist durch eine klare Aufgabendelegation und eine vollständige Nachweisorganisation möglich.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 05 - 2013 (Mai 2013)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 4,00
Autor: Dipl.-Ing. Günther Reimers
Dipl.-Ing. Ilona Sarnowski

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