Greenland is an autonomous part of the Kingdom of Denmark, which comprises Denmark proper, Greenland and the Faroe Islands. After a guiding referendum in Greenland and approval by the Greenland Parliament, a Danish Act formally established the Greenland Self-Government on 21 June 2009. For most areas of legislation and government, the Act either transferred or provided for the transfer of the legislative power from the Danish Parliament to the Greenland Parliament and of the executive power from the Government of Denmark to the Government of Greenland. The Greenland Self-Government has the legislative and executive powers in many areas, including those of mineral resources (oil, gas and minerals) and of climate matters. This article describes the regulation of mineral resource activities and related climate matters in Greenland. It then discusses the Greenland Self-Government’s competence in relation to negotiation and conclusion of international climate agreements as well as self-governing territories’ general right to do so. Finally, it considers the Greenland Self-Government’s climate and emission mitigation commitments for 2008–2012 and thereafter.
Greenland is the world’s largest island, situated east of Canada and northwest of Iceland. Greenland’s land area is 2.2 million km2, of which 0.4 million km2 is coastline areas and other ice-free areas and 1.8 million km2 are covered by the Greenland ice sheet. The northernmost extremity of Greenland is Cape Morris Jessup, which is also the northernmost land area in the world, situated less than 730 km from the North Pole. Greenland has 56,000 inhabitants and is thus sparsely populated compared to its vast land area.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH | |
| Quelle: | Issue 1/2012 (Juni 2012) | |
| Seiten: | 16 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 41,65 | |
| Autor: | Per Vestergaard Pedersen | |
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Emissionshandels-Reform und das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik
© Eigenbeiträge der Autoren (10/2014)
Die EU-Klimapolitik soll umfassend reformiert und weiterentwickelt werden. Einen Vorschlag dazu hat die EU-Kommission im Januar 2014 vorgelegt. Im Oktober nun könnten hierzu grundsätzliche Entscheidungen gefällt werden. Die Vorschläge würden Klima- und Energiepolitik enger miteinander verzahnen. Und sie würden den EU-Emissionshandel wieder wahrnehmbarer zu dem machen, was er ist und sein sollte: das Leitinstrument der Klimapolitik. Als solches kann er den Klimaschutz so
wirksam und kosteneffizient unterstützen wie kein anderes Instrument.
Wie viel kostet Strom wirklich?
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (10/2014)
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer überwiegend bis ausschließlich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energieträgern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar wäre, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.
Verantwortung auf dezentraler Ebene
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen müssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenüber, die von der Atmosphäre aufgenommen werden können.
ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos-Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung
Das Pferd von hinten aufzäumen
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2013)
Werden kommunale Bioabfälle nur deponiert, sind sie klimaschädlich. Dabei könnten sie zu einer europaweit bedeutsamen Energieressource reifen: Aus dem Bioabfall lässt sich durch Trockenfermentation Biogas herstellen! Welche Verfahren aber sind an welchem Standort richtig - automatisierte, kontinuierliche oder diskontinuierliche Batch-Verfahren?
