Reducing Air Pollution from Marine Vessels to Mitigate Arctic Warming: Is it Time to Target Black Carbon?

The effects of climate change are being felt all over the world, resulting in flooding, sea level rise, changing rainfall patterns, temperature increases and so on, and this impact is considered to be twice as strong in the Arctic. When assessing current mitigating efforts and their preliminary results, scientists point out that the 2 °C target will not be met, let alone the more stringent target of 1.5°C. There is a clear need for a new binding, more stringent global climate agreement, but that takes time, time which we do not have. Particularly for the Arctic, fast action is urgently needed and could possibly be achieved by targeting black carbon, a short-lived climate forcer with a possibly great potential to slow down climate change. This paper will discuss, in short, the current scientific knowledge on black carbon, with a particular focus on the Arctic. Pointing to shipping as one of the large contributors, this article will address current efforts within the International Maritime Organization to deal with black carbon.

Black carbon (BC) is an aerosol with potent climate forcing capacities and, contrary to most aerosols, creates a warming effect by absorbing sunlight and reemitting the captured heat to the surrounding air. One of the great benefits of targeting this climate forcer is the short atmospheric residence time of only days to weeks, making it possible to achieve near-immediate results, giving strategies aimed at reducing this air pollutant the label of “fast-action methods”.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Quelle: Issue 1/2012 (Juni 2012)
Seiten: 8
Preis inkl. MwSt.: € 41,65
Autor: Laura Boone

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