Creating Arctic Carbon Lock-In: Case Study of New Oil Development in the South Kara Sea

The overarching goal of this paper is to highlight the importance of considering the climate change implications of oil development in the Arctic. The current global climate change regime lacks universal emissions controls, thereby creating an opportunity for “carbon leakage.” Fossil fuels, no matter where extracted, find their way to countries that are not subject to mandatory emissions reductions. The recent rush to explore vast hydrocarbon resources in the Arctic may significantly contribute to the existing carbon lock-in. To illustrate the dangers of the Arctic carbon lock-in, this paper explores the development of new oil production capacity in the South Kara Sea in Russia.

On 15 January 2011, British Petroleum (BP), the British oil supermajor, and Rosneft, the Russian oil champion, announced a stock swap deal to jointly develop 125,000 km2 in the South Kara Sea. As part of the deal, BP agreed to exchange 5 % of its stock for 9.5 % of Rosneft’s shares. However, BP was not the only major oil corporation interested in developing Russia’s oil reserves. According to Rosneft’s president, foreign oil executives were “lining up outside his office.” Thus, no one was surprised when, after the BP-Rosneft deal fell through in May 2011, ExxonMobil replaced BP as Rosneft’s partner in just three months.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Quelle: Issue 1/2012 (Juni 2012)
Seiten: 10
Preis inkl. MwSt.: € 41,65
Autor: Roman Sidortsov

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