Arctic Fisheries and International Law: Gaps and Options to Address

Global climate change has led to decreasing sea-ice coverage in the marine Arctic. This may facilitate an intensification of fishing in existing fishing areas as well as a fisheries expansion into new areas. This article provides an overview of the current international law relating to Arctic fisheries, identifies gaps therein that have become apparent due to climate change, and examines potential options to address some of these gaps. Particular attention is devoted to potential options for the international regulation of Arctic Ocean fisheries, whether through the Arctic Council, the Arctic Council System or by means of a stand-alone negotiation-process culminating in a stand-alone instrument on the (Central) Arctic Ocean.

As has been extensively documented already, global climate change has triggered unparalleled change in the Arctic, including decreasing sea-ice coverage. This change will facilitate an expansion and intensification of existing maritime uses in the marine Arctic and the commencement of new maritime uses. Marine capture fisheries are among these. Fishing could intensify in existing fishing areas and expand into areas where marine capture fisheries have not yet taken place. According to some commentators, however, in the short term it is unlikely that abundance of fish stocks in the high seas portion of the Arctic Ocean (see definitions below) will allow for commercially viable fisheries. Others point to Arctic cod (Boreogadus saida), which has a circumpolar distribution both inshore and offshore, and may be highly abundant in view of the pivotal role it plays at the bottom of the Arctic marine ecosystem.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Quelle: Issue 1/2012 (Juni 2012)
Seiten: 15
Preis inkl. MwSt.: € 41,65
Autor: Erik J. Molenaar

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