Theoretisch ein Messekonzept – praktisch ein Erfolgskonzept: Vorschau auf die ‚analytica 2012’ – Leitmesse für Laboranalytik

Seit vier Jahrzehnten ist die ‚analytica’ die internationale Leitmesse für modernste Labortechnik und zukunftweisende Biotechnologie. Kaum eine andere Messe weltweit deckt das Themenspektrum der Labors in Industrie und Wissenschaft in solch einer Breite und Tiefe und in einer solchen Größenordnung ab.

Foto: Messe München(21.03.2012) Die Themenauswahl ist dabei ebenso fachspezifisch wie umfassend – bezogen auf die Branche erfasst die ‚analytica’ die gesamte Wertschöpfungskette von A bis Z. Durch die spezielle Ausrichtung der Messe werden sowohl die Aussteller als auch die Besucher spezifisch angesprochen und zusammengeführt. Deshalb gibt es kaum Streuverluste und eine sehr gute Qualität der Leads. Neben dem reinen Ausstellungsbereich bietet die ‚analytica’ ein vielfältiges sowie hochwertiges Rahmenprogramm aus Konferenzen, Vorträgen und Foren.
In diesem Jahr setzt die analytica das Trendthema ‚Lebensmittelanalytik’. Vom 17. bis 20. April 2012 erhält der Fachbesucher einen kompletten Überblick über die technischen und methodischen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelanalytik und findet die Gelegenheit, direkt mit Experten zu diskutieren. Auch das Rahmenprogramm wendet sich an speziell Interessierte: Wer wissenschaftlich orientierte Aspekte bevorzugt, findet bei der ‚analytica Conference’ das entsprechende Programm. Wer eher die praktische Seite sucht, für den sind die ‚analytica’ Foren das Richtige. Aber auch das Live Lab, der Finance Day und der Job Day werden ihr Publikum finden. So können Besucher im Live Lab in Halle B2 spezielle Geräte und Methoden für die Lebensmittel- und Wasseranalytik, die in der Praxis zum Einsatz kommen, kennen lernen.
Unternehmen, Behörden + Verbände: Messe München GmbH
Autorenhinweis: Dr. Martin Mühleisen, Pressebüro Rhein-Neckar
Foto: Messe München



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: März 2012 (März 2012)
Seiten: 1
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Dr. Martin Mühleisen

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