Heiße Mischung: Die Konditionierung heißer Aschen erfordert besondere Maßnahmen

Der Einsatz von horizontalen Einwellenmischern bei der Staubkonditionierung ist heute bewährte Technologie, doch nur wenige Hersteller haben sich erfolgreich in diesem Segment etabliert. Der Trend geht weg von einzelnen Maschinen und hin zu kompletten Systemen von der ‚Unterkante Silo’ bis zur Verladung. AVA-Huep aus dem bayerischen Herrsching hat Lösungen entwickelt und erfolgreich vermarktet.

Grafik: AVA(21.03.2012) Bei der Behandlung heißer Aschen und Stäube tauchen in der Praxis immer wieder neue Aufgabenstellungen auf, denen sich Mischer- und Trocknerproduzenten stellen müssen. Ein Beispiel ist die Kühlung und Befeuchtung von heißen Aschen, die im Rahmen des Galoter-Prozesses bei der Schieferölherstellung entstehen. Für diese spezielle Aufgabenstellung ist das Handling von heißen Stäuben von bis zu 300 °C erforderlich. Das Galoter-Verfahren wird in industriellem Maßstab in Europa vor allem in Estland durchgeführt, da dort große Ölschiefervorräte vorkommen. Ziel ist es, mit Hilfe einer Pyrolyse aus dem Grundstoff Ölschiefer das Endprodukt Schieferöl zu extrahieren. Dabei entstehen sehr große Mengen an heißer Asche als Restprodukt. Die Behandlung dieser heißen Aschen beinhaltet im Gegensatz zur gewöhnlichen Flugaschenbefeuchtung eine Reihe von zusätzlichen Herausforderungen, denen sich die Firma AVA aus Herrsching bei München erfolgreich gestellt hat. Einige der entwickelten Lösungen werden im Folgenden exemplarisch vorgestellt...


Unternehmen, Behörden + Verbände: AVA- Huep GmbH u. Co. KG, Herrsching
Autorenhinweis: Jan Wankerl, Vertriebsleiter AVA- Huep GmbH u. Co. KG
Grafik: AVA



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: März 2012 (März 2012)
Seiten: 1
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Jan Wankerl

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