75. Symposium 2014


EEG-Novelle auf dem Pr√ľfstand
RA Prof. Dr. Martin Maslaton
Der folgende Vortrag besch√§ftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit das am 01.08.2014 in Kraft getretene EEG 2014 verfassungsrechtlich zu beanstanden ist. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: das z√ľgige Inkrafttreten sowie zu kurz bemessene √úbergangsfristen des EEG 2014, die Begrenzung der f√∂rderf√§higen Strommenge bei bestehenden Biogasanlagen und die Einbeziehung der Eigenversorgung in die EEG-Umlage.
Wie viel kostet Strom wirklich?
Prof. Dr. Rainer Wallmann
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer √ľberwiegend bis ausschlie√ülich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energietr√§gern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar w√§re, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.
Die Rolle der Bioenergie im Strom-/Wärmemarkt
Prof. Dr. Frank Baur, Eva Hauser, Bernhard Wern
Bioenergie - und hier insbesondere diejenige aus Anbaubiomasse ‚Äď wird aus √∂konomischer, √∂kologischer und gesellschaftspolitischer Sicht unter zus√§tzlicher Ber√ľcksichtigung von potenziellen Nutzungskonkurrenzen in einem zunehmenden Ma√üe in einem kritischen Licht gesehen. Gleichzeitig kann jedoch die Bioenergie aufgrund ihrer Charakteristik im Vergleich zu anderen Erneuerbaren Energien ‚Äď sowohl √ľber Bestands- als auch √ľber Neuanlagen - bereits heute wichtige Leistungen im Rahmen der anstehenden Transformation des Energiesystems erbringen. Der hier vorliegende Artikel liefert diesbez√ľglich einen √úberblick √ľber m√∂gliche Ans√§tze und leitet auf dieser Basis eine Einsch√§tzung hinsichtlich der zuk√ľnftigen Rolle der Bioenergie im Strom-/W√§rmemarkt ab.
Abfallwirtschaft und Klimaschutz
RDir Dr. Claus-Gerhard Bergs
Der Klimawandel ist eine der gr√∂√üten Herausforderungen unserer Zeit. Deutschland hatte sich daher bereits im Kyotoprotokoll (1997) dazu verpflichtet, die Emission von sechs Treibhausgasen bis 2012 um 21 % gegen√ľber dem Ausgangsjahr 1990 zu vermindern. F√ľr 2020 wurde als weiteres Etappenziel formuliert, die Emission von Treibhausgasen um mindestens 40 % gegen√ľber 1990 zu senken. Da die Erreichung dieses 40%- Zieles gef√§hrdet ist, hat das Bundesumweltministerium ein ‚ÄěAktionsprogramm Klimaschutz 2020‚Äú aufgelegt, das im Ergebnis zur Schlie√üung der derzeit zu bef√ľrchtenden L√ľcke bei der Reduzierung der Emission klimasch√§dlicher Gase f√ľhren soll. Dabei wird auch gepr√ľft, ob die Abfallwirtschaft zus√§tzliche Beitr√§ge liefern kann, obwohl die Abfallwirtschaft hierzulande bereits jetzt in deutlichem Umfang zur Entlastung des Klimas beitr√§gt.
Kl√§rschlammverwertung statt teurer Entsorgung: Energie gewinnen und N√§hrstoffe nutzen TerraNova¬ģ Ultra
Dipl. Ing. Marc Buttmann
Im Rahmen der effizienten Abwasserreinigung fallen in Deutschland jährlich rund 10 Millionen Mg Klärschlamm an. Bei Klärschlamm handelt es sich um stark wasserhaltige, energie- und nährstoffreiche Biomasse. Trotzdem setzen die Anlagenbetreiber bis heute mehr auf Entsorgung statt auf Verwertung, und das stellt sie vor enorme wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen. Die ökonomisch wie ökologisch sinnvolle - und mittelfristig notwendige - Verwertung von Klärschlamm spielt in der Praxis dagegen noch keine nennenswerte Rolle.
Neue Potenziale und Chancen der anaeroben Abwasserbehandlung durch modifizierte Verfahrenstechnik
M.Eng. Waldemar Ganagin, Prof. Dr.-Ing. Achim Loewen, Prof. Dr. Michael Nelles
Durch die gewerbliche Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte sowie deren Nutzung durch den Verbraucher fallen gro√üe Mengen von organisch belasteten Abw√§ssern an. Grunds√§tzlich ist f√ľr industrielle und gewerbliche Abw√§sser eine weitgehende Kohlenstoffentfernung und Nitrifikation gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb werden die organisch belasteten gewerblichen und industriellen Abw√§sser i.d.R. direkt in betrieblichen (Direkteinleiter) oder in kommunalen Kl√§ranlagen (Indirekteinleiter) kostenintensiv behandelt. Hohe Investitionskosten zentraler Gro√üanlagen sowie die √∂kologische Notwendigkeit, kleinere Abwassermengen speziell zu behandeln, f√ľhren zudem in zunehmendem Ma√üe zum Einsatz von dezentralen Kl√§ranlagen. Daher entscheiden sich immer mehr Kommunen, gewerbliche und landwirtschaftliche Betriebe f√ľr eine dezentrale Abwasserbehandlung.
Praxisbasiertes Biomasse-Stoffstrommanagement im Verbundprojekt LaTerra ‚Äď √Ėkologische Bewertung der Stoffstromszenarien
Prof. Dr. Peter Heck, Felix Flesch, Jörg Böhmer, Frank Wagener
Das LaTerra-Projekt widmet sich der Frage, ob Biokohle-Substrate (BKS) einen Beitrag zur Aufwertung devastierter B√∂den und zur Entsch√§rfung der Fl√§chenverknappung durch die Steigerung der Ertragf√§higkeit oder die Wiederaufnahme von Brachfl√§chen in landwirtschaftliche Produktionszyklen leisten k√∂nnen. Hierzu wurden neben unterschiedlichen Feld- und Laborversuchen zur Erforschung der naturwissenschaftlichen Grundlagen auch technische, √∂konomische und √∂kologische Untersuchungen als Basis f√ľr ein optimiertes, regionales Stoffstrommanagement (SSM) durchgef√ľhrt. Das Institut f√ľr angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) mit Sitz am Umwelt-Campus Birkenfeld (Hochschule Trier) ist im LaTerra Projekt insbesondere mit der Stoffstromanalyse in zwei Untersuchungsregionen, der √∂kologischen Bewertung und der Entwicklung von Handlungsempfehlungen f√ľr das praktische Vorgehen vor Ort zur Produktion und Inwertsetzung von BKS betraut.
Das Gr√ľnstrommarktmodell Vorschlag f√ľr ein optionales und kostenneutrales Direktvermarktungsmodell zur Versorgung von Stromkunden
Ronald Heinemann
Eines der wesentlichen Ziele der aktuellen EEG-Novelle ist die Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Dazu wird die verpflichtende Direktvermarktung auf Basis der gleitenden Marktpr√§mie eingef√ľhrt. Gleichzeitig wurde das so genannte Gr√ľnstromprivileg, das bisher die Belieferung von Kunden mit Strom aus EEG-Anlagen erm√∂glicht hat, zum 1. August 2014 ersatzlos gestrichen.
Optimierung des N-Kreislaufs durch Biochar in der Landwirtschaft: Neueste Forschungsergebnisse
Prof. Dr. Claudia Kammann
Pyrogene Pflanzenkohle (engl. Biochar) gilt als sehr zersetzungsstabil. Bringt man Pflanzenkohle in B√∂den ein, wird daher der Atmosph√§re netto der Kohlenstoff entzogen, der zuvor durch Photosynthese in Biomasse fixiert und dann durch Pyrolyse stabilisiert wurde. Die vergangenen 5 bis 7 Forschungsjahre im gem√§√üigten Klima zeigten wenig √ľberraschend, dass reine, unbehandelte Pflanzenkohle nicht jeden Boden in wenigen Jahren in eine fruchtbare Schwarzerde transformiert. Daher fehlt oft der √∂konomische Anreiz Pflanzenkohle einzusetzen. Das viel bem√ľhte ‚ÄěFallbeispiel‚Äú Amazonas-Schwarzerde (ADE oder Terra preta) legt bereits nahe, Pflanzenkohle nicht ‚Äěpur‚Äú zu verwenden, sondern sie mit n√§hrstoffreichen organischen Materialien in Kontakt zu bringen. Aber funktioniert eine solche ‚ÄěBeladung‚Äú der Kohle mit N√§hrstoffen √ľberhaupt? In diesem Beitrag werden zun√§chst die Wurzeln und Probleme des noch jungen Forschungsgebiets ‚ÄěPflanzenkohle‚Äú erl√§utert. Im Anschluss werden eigene Schl√ľssel-Ergebnisse vorgestellt, die eine spannende Basis f√ľr weitere Entwicklungen liefern.
Biomasse-Stoffstrommanagement der Stadt Hamburg (Berbion-Projekt)
Dr. Stefan L√ľbben
Das BERBION-Projekt sollte f√ľr den Hamburger Bezirk Bergedorf exemplarisch aufzeigen, wie durch die erhebliche Ausweitung der Erfassung organischer Abfallstoffe aus Haushalten, Gewerbe und Industrie und deren optimierter energetischer Nutzung eine vollst√§ndige Verwertung dieses Stoffe und zudem die Erzeugung eines relevanten Anteils vom Energieverbrauch im Bezirk durch die erneuerbare Energie aus dieser Biomasse gedeckt werden kann.
Das Klima-B√ľndnis ‚Äď eine globale Partnerschaft f√ľr ressourceneffizientes und faires Handeln
Sabine Morin
Im August 1990 ‚Äď zwei Jahre vor dem Weltgipfel von Rio - kamen Delegierte von sechs indigenen Organisationen aus Amazonien mit VertreterInnen aus zw√∂lf St√§dten aus Deutschland, √Ėsterreich und der Schweiz sowie 15 Organisationen und Institutionen zu einem Arbeitstreffen in Frankfurt am Main zusammen. Sie verabschiedeten das ‚ÄěManifest europ√§ischer St√§dte zum B√ľndnis mit den Indianerv√∂lkern Amazoniens‚Äú und beschlossen zugleich ein umfangreiches Arbeitsprogramm. Es beschreibt Konzept und Anspruch kommunaler Klimaschutzprogramme sowie m√∂gliche Kooperationsprojekte mit den Regenwaldv√∂lkern. Das Klima-B√ľndnis war gegr√ľndet!
Ressourcenschutz hautnah erleben
Sabine Morin
Ein langer Tag erwartet die Klima-B√ľndnis-Delegation, als sie morgens um 7 Uhr mit dem Bus zur Goldmine ‚ÄěYanacocha‚Äú bei Cajamarca (Peru) aufbricht. Im Hochland Perus wollen sich die 14 Vertreter von St√§dten und Organisationen aus Deutschland, Luxemburg, √Ėsterreich, Tschechien, Ungarn, Slowakei, D√§nemark und Brasilien √ľber die massiven Auswirkungen informieren, die durch den jahrelangen Erzabbau in der gr√∂√üten Goldmine Lateinamerikas entstanden sind: Das Gebiet gleicht einer Mondlandschaft, die Folgen sind Wassermangel, verseuchte Umwelt und Gesundheitsprobleme bei den Anwohnern. Die Delegationsreise befasst sich mit dem Thema (√úber-) Konsum und seine Konsequenzen in den Erzeugerl√§ndern und ist wichtiger Bestandteil des von der Europ√§ischen Kommission gef√∂rderten Projektes ‚ÄěFrom Overconsumption to Solidarity‚Äú.
Klimaschutz konkret: Wie meistern Kommunen ihre Anspruchsvollen Klimaschutzziele?
Dr. Peter Moser
Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die vielf√§ltigen Herausforderungen, denen sich Kommunen im Bereich kommunaler Klimaschutz stellen m√ľssen. Er skizziert die aktuelle Situation vor Ort, erl√§utert die wesentlichen Merkmale wie Klimaschutzziele, Konzepte, KS-Management und Vernetzung. Neben der Nennung von Erfolgskriterien und Herausforderungen erfolgt abschlie√üend eine kritische Reflexion.
Einsatz von Mikroalgen in der Abfallwirtschaft ‚Äď Ressourcen- und Klimaschutz
Andrea Pfeiffer
Infolge des politisch forcierten Energiewandels gilt es nicht nur neue Technologien zum Einsatz zu bringen, sondern auch die Effizienz bestehender Systeme kritisch zu betrachten. Erst hierdurch werden Potentiale offensichtlich, die mit zum Teil unkonventionellen Ideen nutzbar gemacht werden können. Der Beitrag der Abfallwirtschaft im Hinblick auf erneuerbarer Energien liegt hauptsächlich in der Verstromung von Methan, sei es in Form von Deponiegas oder Biogas aus Vergärungsanlagen der Rest- und Bioabfallbehandlung. Um die Gasproduktion noch weiter zu steigern bedarf es grundsätzlich mehr abbaubarer Biomasse.
Kompostierung und Karbonisierung von pflanzlichen Reststoffen - Herstellung von Biokohle und Biokohlesubstraten im Botanischen Garten Berlin-Dahlem
Dr. Robert Wagner, Dipl.-Geogr. René Schatten, Dipl. Geogr. Kathrin R√∂√üler, Prof. Dr. mult. Dr. h. c. Konstantin Terytze
Durch eine verbesserte Kompostierung und die Herstellung von Biokohle aus anfallenden Rest- und Abfallstoffen k√∂nnen im Botanischen Garten Berlin-Dahlem Stoffkreisl√§ufe effektiv gestaltet werden. Dendromasse aus geh√§ckseltem Astschnitt und Stammholz wird in einem autothermen Gleichstrom-Festbettvergaser zu Biokohle umgewandelt. Erste hergestellte Biokohlen zeigen eine hohe Stabilit√§t und sehr geringe Gehalte (0,05 mg/kg) an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Um den Einfluss der Biokohle auf die Kompostierung zu untersuchen, wurden verschiedene Ans√§tze in einer offenen Mietenkompostierung (Mietenvolumen ca. 10m¬≥) mit und ohne Biokohle durchgef√ľhrt. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass die Zugabe von Biokohle eine Verbesserung des Kompostierprozesses (z.B. Feuchte, Geruch, Substratstruktur, Feuchtrohdichte) bewirkt. Zur √úberpr√ľfung des Einflusses von Komposten mit Biokohle auf die fr√ľhe Pflanzenentwicklung wurden Keimtests mit Kresse (Lepidium sativum) und Chinakohl (Brassica rapa subsp. pekinensis) durchgef√ľhrt. Signifikant f√∂rdernde Wirkungen konnten im Vergleich zu Kompost ohne Biokohle nur f√ľr die Wurzelentwicklung im Kressetest gemessen werden. Leachingversuche zeigen einen tendenziellen Einfluss der Biokohle auf das N√§hrstofffreisetzungsverhalten von Biokohlesubstraten. Die Mitkompostierung von Biokohle f√ľhrt zu einer reduzierten Auswaschung von Nitrat, Phosphor, Magnesium, Calcium und Schwefel.
Biokohlenstrategien als Maßnahmen zum Klimaschutz
Dr. Burkhard Wilske, Dr. Martin Bach, Mo Bai
Biokohle wird von √∂ffentlichen und privaten Interessensgruppen als innovative Schnittstelle im Stoffstrom-Management mit Wertsch√∂pfungs- Potenzialen in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Landwirtschaft, Bodenverbesserung und Abfallwirtschaft propagiert. F√ľr eine umfassende Absch√§tzung und Bewertung einer ‚ÄěBiokohlenstrategie‚Äú im Klimaschutz, das hei√üt der C-Sequestrierung mittels Carbonisierung (Pyrolyse, HTC) von Biomasse, sind verschiedene Faktoren zu betrachten: Bereitstellungs- und Aufnahmekapazit√§ten f√ľr Biokohle, Energie- und Kohlenstoff-Bilanz, Stabilit√§t der Produkte, Auswirkungen auf Bodenfunktionen und Ertragseffekte sowie nicht zuletzt wirtschaftliche Gesichtspunkte. Die wesentlichen Aspekte werden im Folgenden angesprochen.
Regionale Konzepte zur Erfassung und Verwertung von Gr√ľnabf√§llen aus Haushalten und Kommunen
Dipl. Ing. Caroline Werner, Dipl.-Geogr. Florian Knappe, Dipl.-Ing. Thomas Turk
Wie viele Untersuchungen zeigen, ist der Status Quo im Umgang mit Bio- und Gr√ľnabf√§llen noch nicht in allen Regionen Deutschlands optimal. Eine Verbesserung im Sinne des Ressourcenschutzes ist dann m√∂glich, wenn das gesamte Nutzungskonzept von der Sammlung / Erfassung bis hin zur Vermarktung der Produkte eingehend auf Schwachstellen analysiert und entsprechend optimiert wird. Ein derart optimiertes Nutzungskonzept stellt dann die Grundvoraussetzung f√ľr eine umfassende Mobilisierung der Biomassen dar.
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