Im Bereich der Papierindustrie sind in den letzten 15 Jahren signifikante Veränderungen der Stoffströme infolge gesetzlicher Regelungen (VerpackV, Selbstverpflichtung der graphischen Papierhersteller, Verarbeiter, Druckfarbenhersteller etc.) sowie durch technische Weiterentwicklungen im Bereich der Altpapieraufbereitung, der Deinkingtechnologie und der Abwasserreinigung zu verzeichnen. Weiterhin spielen die Entwicklung des Altpapiermarktes und des Entsorgungsmarktes eine wesentliche Rolle.
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| Quelle: | 14. Fachtagung thermische Abfallbehandlung (März 2009) | |
| Seiten: | 10 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dipl- Ing. Thomas Kügler Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernd Bilitewski | |
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Stadt Bonn und Rhein-Sieg-Kreis bauen ihre Zusammenarbeit aus
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (1/2011)
Die Bundesstadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis haben nach einer langen Phase eines abfallwirtschaftlichen Nebeneinanders im Jahr 2004 mit Gesprächen über eine Kooperation begonnen, die zum 01.01.2009 mit der Gründung eines gemeinsamen Zweckverbands erfolgreich waren.
Sollten die Grenzwerte für die Abfallverbrennung aus toxikologischer Sicht gesenkt werden?
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2009)
Die Emission von Schadstoffen aus der Abfallverbrennung steht häufig im Brennpunkt der Medien, der Politik und von Nicht- Regierungsorganisationen oder Bürgerinitiativen. Für viele aus Abfallverbrennungsanlagen emittierte Schadstoffe existieren Grenzwerte, die eine maximale Abgabe von Schadstoffen in die Umwelt regeln. Eine Senkung dieser Grenzwerte wird sowohl von der Politik als auch von der Gesellschaft häufig gefordert und mit möglichen Effekten der Schadstoffemissionen auf Umwelt und Gesundheit begründet.
Was kostet die Halbierung der Grenzwerte für Abfalllverbrennungsanlagen?
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2009)
Bei einer Diskussion zur Halbierung der Emissionsgrenzwerte für Abfallverbrennungsanlagen sind zum einen die in der 17. BImSchV festgelegten Grenzwerte für die Stoffe CO, TOC, HCl, HF, SO2, Staub Hg, staubförmige Schwermetalle, Dioxine und Furane zu betrachten. Für die kontinuierlich gemessenen Stoffe sind hier Grenzwerte für den
Halbstundenmittelwert und den Tagesmittelwert festgelegt. Für die diskontinuierlich gemessenen Schwermetalle, Dioxine und Furane ist ein Grenzwert als Probenahmemittelwert festgelegt
Auswirkungen eines veränderten Sammelsystems auf die Verbrennung im MHKW Kassel
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2009)
Die Entwicklung der Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt beeinflusst die Abfallwirtschaft und führt zu Weiterentwicklungen bei der bisherigen Abfallsammlung und -trennung in Deutschland. Statt der am weitesten verbreiteten Trennung in Restabfall, Bioabfall und Verpackungen (gelber Sack) werden vielerorts Wertstofftonnen eingeführt oder deren
Einführung diskutiert. Dies hat Auswirkungen auf die Mengen und die Zusammensetzung, insbesondere auch auf die Heizwerte, der nach der Wertstoffentfrachtung verbleibenden Restabfälle und damit auf den Betrieb von Müllverbrennungsanlagen.
EBS-Schnelltests: Eine Ergänzung zur konventionellen Qualitätssicherung?
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2009)
Die Herstellung und Verwertung abfallstämmiger Brennstoffe wurde aufgrund des Preisanstieges für Regelbrennstoffe wie Braun- und Steinkohle ein viel diskutiertes Thema. Obgleich es keine einheitliche Definition dieser Brennstofftypen gibt, ist die geläufigste Bezeichnung „Ersatzbrennstoff“ (EBS). Vorwiegend findet eine Unterteilung von EBS in, mittels Mechanisch-Biologischer Verfahren aufbereiteten, Siedlungsabfälle und Reststoffe aus Industrie und Gewerbe statt.