GWF 09/2010

- Vorkommen und Verhalten von Radionukliden bei der Wassernutzung und -aufbereitung
- Möglichkeiten und Grenzen oxidativer Verfahren in der Wasseraufbereitung (Trinkwasser, Abwasser)
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Darstellung von Strukturentwicklungspotenzialen f√ľr die s√ľddeutsche √∂ffentliche Trinkwasserversorgung bis 2020 anhand ausgew√§hlter Ergebnisse (Teil 2)
M. Sc., Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hermann Löhner, Professor Dr. habil. Christoph Treskatis, Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Wilhelm Urban
Am 15. M√§rz 2008 wurde dem Deutschen Bundestag vom Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Technologie (BMWi) ein Bericht der Bundesregierung zur Modernisierungsstrategie f√ľr die deutsche Wasserwirtschaft und f√ľr ein st√§rkeres internationales Engagement der deutschen Wasserwirtschaft zugeleitet [1]. Die Ziele der Modernisierungsstrategie wurden im Sinne des Antrages ‚ÄěNachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland‚Äú (Bundestagsdrucksache 14/7177) am 21. M√§rz 2002 vom Deutschen Bundestag beschlossen (Plenarprotokoll 14/227). Dieser Antrag entstand aus einer vorweg gegangenen volkswirtschaftlich gepr√§gten Liberalisierungsdiskussion [2]. Am Ende dieser Debatte hatte der Deutsche Bundestag erkannt, dass bei einem liberalisierten Wassermarkt die Risiken im Hinblick auf den Umwelt- und Gesundheitsschutz nicht absehbar w√§ren.
Vorkommen und Verhalten von Radionukliden bei der Wassernutzung und -aufbereitung
Dr. Christiane Reifenhäuser, Dr. Christine Vornehm, Dipl.-Geol. Elisabeth Albrecht
Bei der Wassernutzung und -aufbereitung k√∂nnen die im Wasser nat√ľrlich vorkommenden Radionuklide in den dabei anfallenden R√ľckst√§nden angereichert werden. Die deutsche Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) enth√§lt seit 2001 Regelungen zu Materialien mit nat√ľrlich vorkommenden Radionukliden, wobei R√ľckst√§nde aus der Wasseraufbereitung nicht genannt sind. Allerdings erlaubt der ‚ÄěAuffangparagraph‚Äú 102 StrlSchV bei erh√∂hten Strahlenexpositionen die Festlegung von Strahlenschutzma√ünahmen.
Neuartige Konzepte f√ľr einen dauerhaften und wirtschaftlichen Betrieb von Abwasserreinigungsinfrastrukturen als Exportchance f√ľr deutsche Umwelttechnologien
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rainard Osebold, Dipl.-Ing. Alexander Krohs
Die schnelle Entwicklung neuartiger Umwelttechnologien hat in Deutschland und Europa die etablierten Ver- und Entsorgungsstrukturen aus √∂kologischen und wirtschaftlichen Gr√ľnden in die Diskussion gebracht. Beim Thema Abwasser hat unser Land in den vergangenen Jahrzehnten bemerkenswerte Anstrengungen unternommen und gro√üe Fortschritte erzielt. Deutsche Standards und Umweltaufl agen in der Abwasserbehandlung setzen heute weltweit Ma√üst√§be.
Möglichkeiten und Grenzen oxidativer Verfahren in der Wasseraufbereitung (Trinkwasser, Abwasser)
Prof. Dr. rer. nat. Torsten C. Schmidt, Dr. Holger Lutze, Dr.-Ing. Wolf Merkel
Oxidative Prozesse spielen seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Wasseraufbereitung zur Desinfektion und Voroxidation. In den letzten Jahren ist zunehmend die Eliminierung organischer Spurenstoffe in den Vordergrund getreten. Der Beitrag stellt den aktuellen Wissensstand zu den verschiedenen Oxidationsprozessen, Untersuchungsergebnisse aus der Aufbereitung von Trinkwasser und Abwasser sowie zur Toxizität der gebildeten Oxidationsprodukte vor.
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