Wasser und Abfall 07-08/2009

- Zeitgemäße Deponietechnik 2009
- Gew√§sserrandstreifen ‚Äď wirksam f√ľr nachhaltigen Gew√§sserschutz
- Pestizide im Einzugsgebiet des See Genezareth
- ...


Ausbau und Nutzung einer tiefen Multi-Level-Messstelle am Niederrhein
Dipl.-Geol. Doreen Mäurer, Prof. Dr. Frank Wisotzky, Norbert Becke
Die Verlagerung der Wasserentnahmen in gr√∂√üere Tiefen kann zun√§chst √Ąnderungen im hydraulischen Str√∂mungsregime und damit verbunden in der Hydrochemie bewirken. Durch den Ausbau von Grundwassermessstellen, insbesondere Multi-Level-Messstellen, ist eine tiefenspezifische Probenahme m√∂glich, die Aussagen zum aktuellen Zustand und zur k√ľnftigen Qualit√§t des tiefen Grundwassers zulassen.
Zeitgemäße Deponietechnik 2009
Dr. Sigrid Kusch
Am 12. M√§rz 2009 fand das Deponieseminar des Instituts f√ľr Siedlungswasserbau, Wasserg√ľte- und Abfallwirtschaft (ISWA) unter dem Motto ‚ÄěDie Deponieverordnung ‚Äď Chancen und Umsetzung‚Äú statt. In dem gut besuchten Seminar wurde die neue Deponieverordnung umfassend vorgestellt und aktuelle technische Entwicklungen bei den Deponien pr√§sentiert.
Belastungen von Besch√§ftigten durch St√§ube in M√ľllverbrennungsanlagen
Dr. Ralph Hebisch, Norbert Fröhlich
In M√ľllverbrennungsanlagen sind Besch√§ftigte bei ihren T√§tigkeiten an den verschiedenen Arbeitspl√§tzen Staubbelastungen ausgesetzt. Die H√∂he dieser Belastungen wurde nach Inkrafttreten des Allgemeinen Staubgrenzwertes f√ľr die einatembare und alveoleng√§ngige Staubfraktion durch umfangreiche Arbeitsplatzmessungen n√§her untersucht.
21. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum Bio- und Sekundärrohstoffverwertung
Ute Göttlicher-Schmidle
√úber den Stand und die Perspektiven der Abfallwirtschaft unter Einfluss des Klima- und Ressourcenschutzes wurde auch dieses Jahr auf dem nunmehr 21. Abfall- und Bioenergieforum vom 21. -23.04.2009 informiert und diskutiert. W√§hrend am ersten Tag ein genereller politischer √úberblick geboten wurde, so waren die beiden weiteren Tage den einzelnen Fachforen zu Energie/Rohstoff, MBA, Bioenergie und Ablagerung gewidmet. Das Forum war mit √ľber 1000 Teilnehmern gut besucht.
Gew√§sserrandstreifen ‚Äď wirksam f√ľr nachhaltigen Gew√§sserschutz
Rolf-Dieter Dörr, LL.M. Anne-Barbara Walter
Die Bestandsaufnahme des Jahres 2004 zur EG-Wasserrahmenrichtlinie hat deutlich gemacht, dass die gr√∂√üten Defizite im Gew√§sserschutz auf Strukturver√§nderungen sowie diffuse Eintr√§ge von N√§hrstoffen und Pflanzenschutzmittel zur√ľckzuf√ľhren sind. Beide Belastungen lassen sich vor allem bei kleineren Gew√§ssern dadurch in ihrer Auswirkung reduzieren, dass den Gew√§ssern mehr Raum gegeben wird. Als ein geeignetes Mittel bietet sich die Ausweisung von Gew√§sserrandstreifen an. Der Bund wird dieses Instrument im zuk√ľnftigen Wasser- und Naturschutzrecht etablieren.
√Ėffentlichkeitsarbeit der Deichverb√§nde in Niedersachsen und Bremen
Eva Lampe, Prof. Dr. Bernd Diekkr√ľger, Prof. Dr. Harald Heinrichs, Dipl.-Phys. Meinfried Striegnitz
Auf Grund des Klimawandels wird eine erh√∂hte Gef√§hrdung der K√ľsten und deren Infrastruktur erwartet. Zunehmender Nutzungsdruck erfordert daher eine intensive Risikokommunikation im K√ľstenraum. Diese obliegt in Niedersachsen und Bremen vorzugsweise den Deichverb√§nden.
Seeauslassleitung vor der Seeb√§derkulisse des Ostseebades Binz auf R√ľgen
Dipl.-Ing Bernd Opfermann, Dr.-Ing. J√ľrgen Rammelsberg
In einem architektonisch und touristisch h√∂chst sensiblen Bereich des Ostseebades Binz auf R√ľgen wurde der Auslauf eines Entw√§sserungsgrabens sichergestellt, sodass die sichere Entw√§sserung und die touristische Strandnutzung gegeben sind. Der Hochwasserschutz im Bereich der Leitungsquerung an der Hochwasserschutz-D√ľne wurde durch eine doppelte Sicherung hergestellt.
Pestizide im Einzugsgebiet des See Genezareth
Dipl.- Hydr. Matthias Gaßmann, Dr.-Ing. Oliver Olsson, Dr.-Ing. Melanie Bauer
Der See Genezareth stellt den bedeutendsten Trinkwasserspeicher Israels dar. Deshalb bedarf die Wasserqualit√§t des Sees einer besonderen Beachtung, speziell im Hinblick auf Spurenschadstoffe. Als Grundlage f√ľr ein integriertes Wasserressourcen Management wird ein Ansatz zur Modellierung von Pestiziden verwendet.
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