Wasser und Abfall 04/2009

- Uran im Grund- und Trinkwasser in Bayern
- Wasserwirtschaft und Forstwirtschaft – Gegenspieler oder Kooperationspartner ?
- Defizite und Chancen der Wasserversorgung in der sĂĽdchinesischen Megastadt Guangzhou
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Defizite und Chancen der Wasserversorgung in der sĂĽdchinesischen Megastadt Guangzhou
M.A. Ramona Strohschön
Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Megacities Megachallenge“, werden Einflüsse und Wechselwirkungen (in)formeller Strukturen auf die Ressource Wasser in Guangzhou untersucht. Im Verlauf des Projekts sollen städtische Planungsstrukturen und informelle Einflüsse erkannt und nachhaltige Handlungsoptionen entwickelt werden.
Aktueller Stand der in-situ-Verfahren zur Grundwasseraufbereitung
Dipl.-Ing. Holger Kauffmann, Professor Dr.-Ing. Ulrich Rott
Mit der in-situ-Wasseraufbereitung lassen sich sowohl anorganische als auch organische Wasserinhaltsstoffe entfernen, bei meist nur geringen Investitions- und Betriebskosten. Unter normalen Einsatzbedingungen wird oft nur Luftsauerstoff benötigt. Ablagerungen in Rohrleitungen und Armaturen sowie Verockerungen der Brunnen werden vermieden. Es fallen keine Filterschlämme an, die kostenintensiv entsorgt werden müssten.
Uran im Grund- und Trinkwasser in Bayern
Dr. Ludwig Friedmann, Walter Lindenthal
In Bayern wurden seit 2000 Untersuchungsprogramme zur Quantifizierung der Urangehalte im Grund- und Trinkwasser durchgeführt. Die Urangehalte variieren im Bereich der analytischen Nachweisgrenze bis hin zur Überschreitung der Leit- und Maßnahmewerte. Die Uranbelastung ist abhängig von geogenen Strukturen.
Uranentfernung in der Trinkwasseraufbereitung
Dr. Stefan Herb
Erhöhte Urankonzentrationen im Grundwasser und die Diskussion hinsichtlich eines Grenzwertes für Uran im Trinkwasser führten zu Untersuchungen von Methoden zur Entfernung von Uran innerhalb der Trinkwasseraufbereitung. Das Anionenaustauschverfahren hat sich als praktikable, selektive und kostengünstige Lösung herausgestellt. Mittlerweile sind zwei Typen von Austauschermaterialien zugelassen und im großtechnischen Einsatz.
Wasserwirtschaft und Forstwirtschaft – Gegenspieler oder Kooperationspartner ?
Hans-Hartmann Munk
Interview mit Herrn Prof. Dr. Tilman Cosack, Kompetenzzentrum Kommunales Umweltrecht der FH Trier
Vom Schadstoff zum Wertstoff Entsorgung sichern – Kreisläufe schließen
Dr. Ulrich Bornewasser
Entsorgungsnetzwerke bieten ein hohes Maß an Entsorgungssicherheit. Der integrierte Umweltschutz und das Abfallrecht fordern und fördern den Stoffkreislauf, sodass anfallende Nebenprodukte an anderer Stelle als Rohstoffe eingesetzt werden. Entsorgungsnetzwerke können dies stützen. Ein Netzwerk wird vorgestellt.
Wasserwirtschaft und Klimawandel – Fakten, Folgen, Aufgaben
Dipl.-Ing. Benjamin Sinaba, Dr.-Ing. Bernhard Becker
39. Internationales Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) am 6. und 7. Januar 2009
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